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… die Ruhe am Berg.

MICHAEL JUNKER, Vermögensbetreuer, leidenschaftlicher Bergwanderer und Organisator der Raiba-Hüttentouren, verheiratet, 2 Kinder (12 und 15 Jahre alt). 

Aktiv: Was begeistert dich persönlich am Bergwandern?
Junker: Da gibt es viele Dinge, die ich nennen könnte … die Ruhe am Berg, das gewaltige Panorama, auch manchmal an seine Grenzen zu kommen, die Atmosphäre auf den Hütten am Abend.

Aktiv: Wie kamst du auf die Idee, Hüttentouren auch für die Raiba-Kollegen zu organisieren?
Junker: „Hüttentouren“ mache ich bereits seit fast 30 Jahren (… wie die Zeit vergeht). Irgendwie hat es sich dann ergeben, dass Kollegen erwähnt haben, dass sie das auch mal machen würden und schon kam ein Kollege nach dem anderen dazu. Da hab ich mir dann irgendwann die Frage gestellt: „Warum nicht einfach mal über unser Intranet ausschreiben und mal sehen wer sich so anmeldet.“

Aktiv: Ihr wart dieses Jahr wieder unterwegs. Wie wars?
Junker: Ich glaub es hat allen gefallen und das ist das Wichtigste. Wir waren insgesamt 15 Personen, wobei der eine oder andere seinen Partner/Freund dabei hatte. Gestartet sind wir an einem Mittwoch in Schönau am Königssee und zurück am Sonntag – also haben wir 4 Nächte in Alpenvereinshütten übernachtet, was für einige eine neue Erfahrung war. Mit teilweise 30 – 40 Personen in einem  Schlafraum zusammen zu liegen, ist aber auf alle Fälle eine Erfahrung wert. Die Runde ging einmal um den Königssee herum. So abwechslungsreich die Umgebung war, war auch das Wetter. Von grünen
Wiesen und Seen, kargem Gestein und breiten Schneefeldern, die wir durchqueren mussten – von herrlichem Sonnenschein bis zu eiskaltem Wind und Schneeregen – war alles dabei.

Erschöpft und mit vielen neuen Eindrücken sind aber alle wieder heil am Sonntag am Auto angekommen und haben bereits nach einer Tour 2020 gefragt.

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