1. Kindermitbringtag der Raiffeisenbank

kindertag5Das war wirklich ein gelungener Auftakt am Buß- und Bettag. Die Raiffeisenbank, unter Regie der Personalabteilung, organisierte zum ersten Mal in ihrer Hauptstelle in Lohr einen Kindermitbringtag. Das Betreuerteam und die teilnehmenden Mitarbeiterkinder waren am Ende des Tages so richtig zufrieden. Ein abgerundetes und stimmiges Ganztagesprogramm wurde vom Vorbereitungsteam vorher erarbeitet und ohne Schwierigkeiten mit sehr lieben Kindern durchgeführt.

Zuerst durften die Kids, im Alter von 3 – 10 Jahren, ihre Namensbuttons selbst gestalten und selbst pressen. Bereits dieser erste Programmpunkt hat so großen Spaß gemacht, dass es meist nicht bei einem Namensschild geblieben ist. Danach wurden Schatzkisten mit Pinsel bemalt oder Tonpapier beklebt.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es dann erst einmal Obst, Joghurt, Brötchen, Würstchen und Käse – wobei irgendwie der Joghurt und das Obst nicht so nachgefragt waren.

kindertag3So gestärkt begannen die Kinder ihren Rundweg durch das Haus. Alle Mamas oder Papas wurden an ihrem Arbeitsplatz besucht. Und auch die anderen Kollegen freuten sich über den unerwarteten Besuch. Ein Highlight für die Kids war dann aber der Tresorraum. Bevor Marion Ebert ausführlich erklären konnte wie das Geld gezählt wird, warum es Münzen und Scheine gibt und wie ein Schließfach geöffnet wird, musste allerdings erst das Hindernis – die große, dicke Tresortür – überwunden werden.

Zurück im Spielzimmer bemalten die Kinder ihr eigenes Spielfeld zu einem von den Betreuern erfundenen Spiel. Das Spiel kann zu Hause mit den Geschwistern und Eltern gespielt werden und erinnert hoffentlich an den schönen Tag in der Raiba.

Zeit zum Mittagessen. Serviert wurden Nudeln mit Bolognese oder Tomatensoße. Die Kinder hatten so großen Appetit, dass es gerade so gereicht hat.

Nach dem Essen sollten eigentlich die ersten Kinder abgeholt werden. Aber das hat nicht geklappt, sie wollten unbedingt länger bleiben. Da half nichts – die Mamas mussten Überstunden machen. Dieses spontane, positive Feedback freut das Betreuerteam natürlich sehr.

Am Nachmittag wurden gemeinsam Plätzchen gebacken. Bis auf die eine oder andere Mehlspur auf Kleidung oder Stühlen ist das überraschend ruhig und ordentlich abgelaufen. Ein leckerer Weihnachtsgeruch hat sich schnell in der ganzen Bank ausgebreitet. Dieser Duftspur folgte der eine oder die andere Mitarbeiter/in und durfte dann natürlich auch mal naschen. Das Endprodukt konnte sich durchaus sehen lassen. Selbstverständlich durfte dann jedes Kind eine Kekstüte mit nach Hause nehmen.

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