Über Kristina Krügner

Azubi bei der Raiffeisenbank Main-Spessart

Rückblick auf eine erfolgreiche Azubi Filiale

azubifiliale17

Vom 6.-16. Juni waren in der Lohrer Innenstadt die Azubis los! Wir zehn Auszubildenden richteten in diesem Zeitraum dort unsere bereits lange vorbereitete Azubi Filiale aus. Und nun, einige Zeit später blicken wir auf zwei erlebnisreiche, anstrengende aber auch sehr schöne Wochen zurück.

Bereits seit Anfang des Jahres war das bekannte Azubi Projekt im dritten Lehrjahr ein Thema. Die Freude war groß, als bekannt wurde, dass die komplett neu umgestaltete Filiale in der Lohrer Innenstadt „unsere Geschäftsstelle“ werden soll. Somit konnten die Vorbereitungen beginnen. Was wird unser Motto? Welche Berater sollen uns während dem Projekt zur Seite stehen? Wer übernimmt welche Aufgaben? Fragen wie diese mussten in den folgenden Monaten geklärt werden. Wir entschieden uns schließlich für das Motto „Urlaubsfeeling“. Auf Facebook gab es ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Außerdem sollte die Filiale mit Palmen und einer Cocktailbar augestattet werden, um Sommerfeeling in der Lohrer Innenstadt zu verbreiten.

Nachdem alle Jobs erledigt, Fotos geschossen und die Geschäftsstelle geschmückt wurde, waren am 6. Juni alle bereit, die Filiale zu eröffnen. Zumindest fast alle. Mit zwei Krankheitsfällen starteten wir nämlich etwas unterbesetzt in die erste Woche. Doch auch diese Hürde nahmen wir mit links. Nachdem Marktbereichsleiter Stefan Hoffmann, Bereichsleiter Matthias Groetsch, die Projektpaten Manuel Bischoff und Susanne Roth sowie Vorstand Andreas Fella uns noch einige helfende Worte mit auf den Weg gegeben hatten, starteten wir direkt durch.

Azubis bedienten am Schalter und in der Kasse, verteilten alkoholfreie Cocktails und Gewinne am Glücksrad und führten selbstverständlich auch die Beratungsgespräche mit unseren Kunden. Bei diesen Gesprächen standen uns die Berater Christian Schwarzmayer, Rene Amend und Manuel Bischoff stets zur Seite. Die Kunden der Geschäftsstelle in Lohr zeigten sich sehr zufrieden mit unserer Arbeit. Täglich erfreuten sich zahlreiche Kinder an den kleinen Geschenken, die sie am Glücksrad gewinnen konnten. Aber auch die Aufträge der Älteren wurden zu jeder Zeit gewissenhaft erledigt. Nur bei besonders schwierigen Fällen mussten wir auf die Hilfe vom Servicepersonal zurückgreifen. Hier geht unser Dank an Mona Siegler, Marion Ebert und Anna Schürr.

Die Zeit während der Azubi Filiale verging wahnsinnig schnell. So wunderten sich alle, als der 16. Juni bereits vor der Tür stand und sich das Projekt langsam aber sicher dem Ende zuneigte. Uns hat es großen Spaß bereitet, im Team in einer Filiale zusammen zu arbeiten. Wir hätten auch noch ein paar Wochen mehr gemeinsam gemeistert. Trotzdem waren alle ziemlich ausgepowert und freuten sich auf das wohl verdiente Wochenende. Verantwortung für eine so große Geschäftsstelle mit so vielen Kunden zu übernehmen war nämlich doch ziemlich anstrengend.

Ohne die tatkräftige Unterstützung von zahlreichen Helfern, wäre unser Projekt sicherlich nicht so erfreulich verlaufen. Unsere Teamleitung, bestehend aus Fabian Schüss und Valentina Herr, hat sich zu jeder Zeit um wichtige Aufgaben gekümmert und das ganze Team zusammen gehalten. Die Berater Christian Schwarzmayer, Rene Amend und Manuel Bischoff haben uns stets ihr ehrliches Feedback gegeben. Besonderer Dank geht auch an Manuel Bischoff gemeinsam mit unserer Ausbilderin Susanne Roth in der Rolle der Projektpaten. Selbstverständlich danken wir auch dem gesamten Serviceteam der Geschäftsstelle der Lohrer Innenstadt, dass sie uns ihre Filiale überlassen haben und uns alles so gut erklärt haben. Danke an Marktbereichsleiter Stefan Hoffmann. Seine zahlreichen Besuche haben uns immer wieder gezeigt, welch großen Spaß er an der Arbeit mit uns jungen Menschen hat. Ein großes Dankeschön an Matthias Groetsch und die Vorstände Andreas Fella und Michael Zeuch. Wir haben uns sehr über ihr großes Vertrauen in uns und unser Projekt gefreut. Nicht zuletzt geht unser Dank an weitere Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart die uns mit Rat und Tat zur Seite standen – insbesondere Marketing und Kommunikation, Kunden Service Team und Unternehmensservice.

Rückblickend war das Projekt für uns eine großartige Chance, gegen Ende der Ausbildung allen zu zeigen, was wir in der Raiffeisenbank Main-Spessart alles gelernt haben. Schon bald steht unsere Abschlussprüfung an – für diese werden die gesammelten Erfahrungen in den Beratungsterminen sicherlich eine große Hilfe sein.

Die Auszubildenden des 3. Lehrjahres

 

 

Die Azubi Filiale geht in die heiße Phase!

azubifiliale17

Nur noch zwei Wochen … Am 06.06.2017 ist es wieder soweit: Wir, die Auszubildenden des 3. Lehrjahres der Raiffeisenbank Main-Spessart übernehmen die Filiale in der Lohrer Innenstadt. Ob Schaltertätigkeiten, Beratung, Geldbestellung aber auch die Organisation und Leitung der Geschäftsstelle – hier zeigt sich, was wir in den letzten zwei Jahren gelernt haben.

Bereits seit Monaten beschäftigen wir uns mit den Vorbereitungen, denn hier ist mehr zu tun, als anfänglich gedacht. Ein Thema musste festgelegt, ausreichend Beratungstermine mussten vereinbart werden. Alle Aufgaben erst einmal unter uns Azubis aufzuteilen – das war schon die erste Herausforderung. Schließlich soll das alles auch rund laufen.

Vom 06. – 16. Juni verbreitet die erst vor kurzem renovierte Filiale dann einen Hauch von Sommer in der Innenstadt. Wir wollen allen Kunden unser Gewinnsparen und die vielen tollen Gewinnchancen vorstellen. Neben Liegestühlen und Palmen werden in der Bank auch Cocktails ausgeschenkt. Noch dazu gibt es bei unserem Facebookgewinnspiel tolle Preise zu gewinnen: einen Reisegutschein bei der Raiffeisentouristik im Wert von 250 Euro, eine Polaroidkamera oder ein Sommerpaket. Es wird auch ein Glücksrad mit zahlreichen Gewinnen geben, auf die man im Sommer nicht verzichten möchte.

Doch nun, wenige Wochen vor der Filiale, startet erst die eigentlich „heiße“ Phase… Fototermine, Azubiversammlungen, Organisation rund um die Dekoration und vieles mehr stehen auf der Tagesordnung..

Wir hören und lesen uns bald wieder mit mehr News …

Eure Kristina

 

Raiba meets BIT!

Wie in jedem Jahr zog es am vergangenen Freitag und Samstag wieder Jugendliche aus ganz Main-Spessart nach Gemünden in die Scherenberghalle zum Berufsinfotag (BIT). Hier konnten sich neugierige Schüler über zahlreiche Ausbildungsberufe und Weiterbildungsmöglichkeiten informieren. Selbstverständlich waren auch wir dort mit einem Team vertreten, um die Ausbildung in der Raiba-MSP vorzustellen!

Es war eine tolle Erfahrung für uns Azubis, Teil des BIT-Teams sein zu dürfen. Am Freitagmorgen trafen wir uns mit Ausbilderin Susanne Roth und mit Sophie Hock um unseren Stand in der Halle vorzubereiten. Neben Ipads, auf denen wir verschiedene Präsentationen über Bank und Ausbildung abspielen konnten, war unser Stand auch mit einem lustigen Spiel ausgestattet, das bei Klein und Groß für Begeisterung sorgte. Das Ziel beim „Leitergolfen“ war es, möglichst viele Kugeln auf die Sprossen der Leiter zu werfen. Für gute Leistungen gab es natürlich auch kleine Geschenke.

Doch natürlich kam auch das Thema „Ausbildung“ nicht zu kurz. Wir erzählten zahlreichen Schülern von den Aufgabenbereichen in der Ausbildung, der Berufsschule und den vielen Weiterbildungsmöglichkeiten als Banker. Besonders freuten wir uns über Besuche der Schüler, die sich bereits für ein Praktikum bei unserer Bank beworben haben. Man merkte ihnen wirklich an, wie sehr sie sich darauf freuen und wie motiviert sie sind, einen Ausbildungsplatz in unserem Unternehmen zu ergattern.

Warst auch du bei der BIT vor Ort oder interessierst dich schon immer für eine Ausbildung als Bankkaufmann/-frau? Dann bewirb dich jetzt für ein Praktikum oder für die Ausbildung bei der Raiffeisenbank Main-Spessart! Die Bewerbungsphase für`s Jahr 2018 geht wieder los und aufgeschlossene, junge Azubis werden gesucht. Traut euch – vielleicht steht ihr dann schon bald am Raiba-Stand und stellt euren Ausbildungsberuf vor.

 

2017-04-04-PHOTO-00000020 v.l. Fabian Schüss, Kristina Krügner, Marius Grimm, Susanne Roth und Jan Scheiner

 

 

Aus dem Leben eines Azubis

Gestern war mal wieder Montag – der Beginn einer neuen Arbeitswoche in der Raiffeisenbank Main-Spessart. Für uns Azubis des 2. Lehrjahres bedeutet dies viele spannende Aufgaben und Erfahrungen. Denn dank der Vielfältigkeit unserer Ausbildung haben wir in den zahlreichen Abteilungen der Bank  jede Woche wieder einiges zu tun …

Woche für Woche sind wir Auszubildende in ganz Main-Spessart unterwegs, um die Mitarbeiter tatkräftig zu unterstützen. Gerade während der Sparwoche sind wir in den Filialen eine große Hilfe.

Jan: In der Geschäftsstelle in Homburg nehme ich die Spardosen der Kinder entgegen und zähle, wie viel in diesem Jahr gespart wurde. Es bereitet mir immer wieder viel Spaß, den Kindern dabei zu zu schauen, wie sie sich über die Sparwochengeschenke unserer Bank freuen.

azubiwoche2 Celin: Auch ich habe am Schalter in Marktheidenfeld eine Menge zu tun – ich kümmere mich um die Überweisungen, lege Daueraufträge an, bestelle Kreditkarten oder begleite die Kunden zu ihrem Schließfach im Keller der großen Filiale. Gerade hier ist immer viel los. Das fordert von uns, stets aufmerksam und lernwillig zu sein.

Fabian: Ich bin diese Woche im Kunden-Service-Team in Karlstadt tätig. Nach kurzer Einarbeitungszeit darf ich bereits selbstständig telefonieren und die Anliegen der Kunden entgegen nehmen. Egal ob sie eine Überweisung tätigen wollen oder Probleme mit dem Online Banking haben – ich kann ihnen helfen.

Doch unsere Ausbildung findet nicht nur in der Geschäftsstelle statt. In den internen Abteilungen der Raiffeisenbank in Lohr, Marktheidenfeld und Karlstadt eignen wir uns Hintergrundwissen an und lernen, die einzelnen Aufgabengebiete besser zu verstehen. Eric, Anna und Marius verbringen diese Woche im Kompetenzzentrum in Lohr.

Eric: In der Orga lerne ich etwas zu Themen wie Projektmanagement oder Datenschutz. Die Mitarbeiter der Abteilung nehmen sich viel Zeit, mir ihre Aufgabenbereiche zu erklären, lassen mich jedoch auch selbst einiges erarbeiten.

azubiwoche3

Marius – höchst konzentriert

Marius: Einige Stockwerke tiefer lerne ich in der Unternehmenssteuerung etwas über das Controlling, das Rechnungswesen und das Qualitätsmanagement. Ich arbeite die verschiedenen Punkte auf meiner Azubi-Checkliste ab, die man in jeder Abteilung bekommt, um am Ende der Woche eine gute Bewertung in meinem Beurteilungsgespräch zu bekommen und die wertvollen Informationen aus der Abteilung mitzunehmen.

 

Anna: In der Kreditabteilung wird mir gezeigt, wie man mit den verschiedenen Krediten umgeht und was passiert, wenn jemand seine Schulden nicht zurück zahlen kann. Mir wird außerdem erklärt, wie ich ein Kunden-Rating erstelle, sprich wie man feststellt, wie risikoreich oder -arm ein Kreditnehmer ist.

Valentina: Ich arbeite diese Woche als Vertretung in der Geschäftsstelle in Karlstadt. Dort ist einiges für mich zu tun. Viele Kundenaufträge müssen bearbeitet werden. Diese Vorgänge, wie zum Beispiel eine abgeschlossene Mitgliedschaft, landen schließlich im Markt-Service-Center in Marktheidenfeld. Dort kümmert sich Louis in dieser Woche um deren Weiterbearbeitung und sorgt dafür, dass alles nach Kundenwunsch durchgeführt wird.

Anna-Sophie: In der Geschäftsstelle in Wernfeld erledige ich diese Woche den Arbeitsauftrag für die Azubi-Schulung zum Thema „Absichern“, die bald ansteht. Wir haben die Aufgabe, uns in verschiedenen Gruppen auf die Schulung vorzubereiten. Die so genannte „Genossenschaftliche-Beratung-Schulungsreihe“ soll unser Wissen vertiefen und dabei helfen, unsere Kunden ganzheitlich beraten zu können.

Kristina: In der Abteilung Marketing und Kommunikation in Marktheidenfeld kümmere ich mich um die Werbemittel, die zum Beispiel für die Sparwoche in allen Geschäftsstellen Main-Spessarts verteilt werden müssen. Hier werden noch dazu Veranstaltungen geplant oder zum Beispiel unsere Facebook-Seite gestaltet. Als Azubi-Blogger hatte ich diese Woche außerdem die Aufgabe, über das Leben eines Azubis zu berichten. 😉

Unterschiedliche Aufgaben – die gleiche Freude aufs Wochenende. Am Freitag endet für uns eine anstrengende, aber aufregende Woche in unserem Unternehmen. Schon in der nächsten Woche warten neue Herausforderungen auf uns. Trotz der Vielfältigkeit der vielen Bereiche der Bank, haben sie alle eines gemeinsam: überall begegnen wir Mitarbeitern, die sich freuen, uns junge Menschen in ihrer Abteilung zu begrüßen und uns dabei zu helfen, unserem Ziel einen Schritt näher zu kommen – die erfolgreiche Ausbildung zum/zur Bankaufmann/-frau.

azubiwoche1

Am Sumsi-Sparwochen-Schalter in Marktheidenfeld ist immer viel los!

 

 

In der Heimat des Bausparfuchses

Am 03. November besuchten wir, die Azubis der Raiffeisenbank Main-Spessart, die Bausparkasse in Schwäbisch Hall. Diese ist mit 7,4 Mio. Kunden und 8,3 Mio. Bausparverträgen die größte Bausparkasse in Deutschland.

bsh1

Unsere Azubis vor der Bausparkasse in Schwäbisch Hall

Bereits früh am Morgen trafen wir uns in Lohr und Marktheidenfeld, alle höchst motiviert und gespannt, was der Tag mit sich bringen würde. Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt kamen wir in Schwäbisch Hall an und wurden von einer Mitarbeiterin sofort freundlich begrüßt. Bereits zu Beginn machten wir ein Foto im imposanten Innenbereich des Gebäudes, das wir am Ende unseres Besuches alle als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. Zunächst wurden wir in einen „kinoartigen“ Raum geführt, dort sahen wir uns einen kurzen Film mit den wichtigsten Informationen über die Bausparkasse an. Seit der Gründung 1931 ist die Schwäbisch Hall ein wichtiger Bestandteil des genossenschaftlichen Banksektors. 4000 Mitarbeiter im Außen –, sowie 3300 Mitarbeiter im Innendienst stehen für die qualifizierte Beratung und Betreuung ihrer Kunden.

Anschließend verteilten wir uns in zwei Gruppen, um uns auch noch den Rest des riesigen Gebäudes anzusehen. Im Vergleich zu diesem erscheint ein Kompetenzzentrum der Raiba Main-Spessart nur noch wie eine kleine Geschäftsstelle. 😉
Auf der Führung erhielten wir unter anderem auch Einblick in die Telefon-Zentrale, in der den Kunden telefonisch weitergeholfen wird.

Nach der Führung durften wir uns etwas ganz Besonderes ansehen: das Markenhaus der Schwäbisch Hall. Dies ist ein kleiner Raum, der dafür sorgen soll, Schwäbisch Hall zu erleben und zu verstehen, worum es bei der Marke eigentlich geht. Die typischsten Merkmale sind wohl die vier Steine, der Slogan („Auf diese Steine können Sie bauen“), sowie der Bausparfuchs. Es war wirklich amüsant, die „Evolution“ des bekannten Fuchses zu beobachten. Dieser hat sich nämlich in 40 Jahren ziemlich verändert.

Doch für welche Werte steht die Bausparkasse denn nun? Das will sie mit dem Wort „Heimat“ verdeutlichen, welches den zentralen Mittelpunkt des Raumes darstellt. „Heimat“ verbindet die Wünsche der Kunden mit den Zielen der Mitarbeiter. Passend dazu ist das Markenhaus wie eine Wohnung eingerichtet – bestehend aus Wohnbereich, Küche, Wohnzimmer und Dachfenster. „Heimat“ soll zeigen, wie wichtig der Bausparkasse Hilfe zur Selbsthilfe, Eigenverantwortung, Vertrauen und Gemeinschaft, sowie die genossenschaftlichen Grundsätze Kundennähe und lokale Präsenz sind.

Nach diesem interessanten Einblick sahen wir uns mit der gesamten Gruppe noch einen weiteren Film im großen Saal an. Bei all diesen neuen, interessanten Einblicken verging der Vormittag wie im Flug – schon war es Zeit für das Mittagessen, das Schwäbisch Hall uns in dem großen Speisesaal spendierte.

Am Nachmittag hatten Susanne Roth und Sophie Hock, die uns auf dem Ausflug begleiteten, noch eine Stadtführung geplant. Gleich zu Beginn erzählte uns die Leiterin der Führung, dass viele Leute gar nicht wissen, dass es sich bei „Schwäbisch Hall“ auch um einen Ort handelt. Dabei hieß die Stadt bereits lange vor der Bausparkasse so. Bereits am Treffpunkt vor der ehemaligen Kirche St. Michael erfuhren wir viel über die Freilichtspiele. Im Sommer werden jedes Jahr auf den Treppenstufen der Kirche Theateraufführungen vorgetragen, die Hall zur „kulturellen Hauptstadt der Genießerregion Hohenlohe“ machen. Des weiteren liefen wir durch die engen Gassen der Altstadt, bis hin zu einer schön angelegten Parkanlage. Hier findet sich ein weiteres Theater, welches den kulturellen Aspekt der Stadt erneut unterstreicht.

bsh2

Wir auf den berühmten Treppenstufen der St. Michael Kirche

Als auch die letzten Fragen über die Stadt geklärt waren, hatten wir noch etwas Zeit, die Stadt und ihre Geschäfte auf eigene Faust zu erkunden.
Erschöpft, aber gut gelaunt trafen wir uns eine Stunde später schließlich im Bus wieder. Für einige Azubis stand noch ein wichtiges Ereignis an – sie erhielten die Ergebnisse ihrer Zwischenprüfung. Einige Zeit später kamen wir also gesund und munter wieder in unserer Heimat an. Wir haben viel Neues erfahren, sowohl über die Bausparkasse Schwäbisch Hall, als auch über den Ort selbst.

Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Aktionen mit unseren Ausbildern und den anderen Azubis und sind gespannt, welchen spannenden Ausflugsort wir beim nächsten Mal erkunden werden.