„Prix de Fonds“ für Raiffeisenbank Main-Spessart

Investmentfonds sind moderne, ertragsorientierte Anlagelösungen. Für ihre herausragende kunden- und bedarfsorientierte Beratung zu Fonds in der Region hat die Raiffeisenbank Main-Spessart eG die Auszeichnung „Prix de Fonds“ in Gold der Fondsgesellschaft Union Investment erhalten.

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Mitte Mai 2017 erhielt die Raiffeisenbank Main-Spessart eG von Union Investment den „Prix de Fonds“ in Gold. Damit würdigte die Fondsgesellschaft der genossenschaftlichen FinanzGruppe das besondere Engagement für zeitgemäße Anlagelösungen der Bank im vergangenen Jahr. „Die Vermögensstruktur der Deutschen ist recht einseitig durch Zinsanlagen geprägt. Doch mit Zinsen nahe der Nulllinie kann kein Vermögen wachsen“, sagt Andreas Fella, Vertriebsvorstand bei der Raiffeisenbank Main-Spessart. „In diesem Umfeld ist es uns gelungen, unsere Kunden von flexiblen Anlagestrategien zu überzeugen, mit denen sie kontrolliert Chancen auf Erträge nutzen können.“

Als Raiffeisenbank Main-Spessart sei man seit Jahrzehnten hier in der Region verwurzelt. „Diese Präsenz hat nach wie vor große Bedeutung“, sagt Fella. „Wir kennen unsere Kunden gut und sorgen dafür, dass sie die beste Lösung für ihre Bedürfnisse erhalten.“ Dabei spiele die genossenschaftliche FinanzGruppe mit Unternehmen wie dem Fondspartner Union Investment eine entscheidende Rolle. Denn als Teil dieser Gruppe könne auch die Bank auf sämtliche Angebote zurückgreifen und den Kunden Lösungen aus einer Hand bieten.

Geldanlage im Bann niedriger Zinsen

Im vergangenen Jahr war es so, und es bleibt vorerst dabei: Deutsche Sparer litten und leiden weiter unter dem Niedrigzinsumfeld. Gleichzeitig steigt hierzulande die Inflation wieder an. Wer in diesem Umfeld weiter an traditionellen Geldanlagen festhält, erfährt mitunter einen Rückgang der Kaufkraft seines Vermögens. „Anleger können dem entgegenwirken, indem sie ihre Ersparnisse ganz oder schrittweise in renditestärkere Geldanlagen umschichten“, erklärt Fella. Fonds seien dabei ein wesentlicher Teil der Lösung. Mit ihrer Hilfe könne eine sinnvolle Vermögensstruktur mit einer besseren Ertragssituation entstehen, die sich gleichzeitig ganz auf das Sicherheitsverständnis eines jeden Kunden abstimmen lasse.

„Die Welt ist im Wandel. Das gilt für Politik und Gesellschaft – und auch für die Kapitalmärkte. Und die Geschwindigkeit der Veränderung nimmt weiter zu. Wir helfen unseren Kunden, bei ihrer Geldanlage, dem Vermögensaufbau und -erhalt einen guten Mix zu finden, der langfristig die Chancen auf Erträge wahrt. Stabilität, Verlässlichkeit und das passende Produktangebot aus der genossenschaftlichen FinanzGruppe sind dafür die Basis“, schließt Fella ab.

Das Lernen hört nicht auf

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Brigitte Köhler (Betriebsratsvorsitzende), Dir. Michael Zeuch (Vorstandsvorsitzender), Philip Welzenbach, Jan Ullrich, Jan Schlotterbeck, Susanne Roth (Ausbilderin), Thomas Albert (IT-Ausbilder)

 

Am vergangenen Montagabend wurden in der Raiffeisenbank Main-Spessart vier frischgebackene Bänker und ein IT-Kaufmann freigesprochen: Lisa Maier (Bischbrunn), Adrian Scheuring (Frammersbach), Jan Schlotterbeck (Burgsinn) und Jan Ullrich (Wombach) schlossen die Ausbildung zur/m Bankkauffrau/mann erfolgreich ab. IT-Kaufmann dürfen sich ab sofort Philip Welzenbach (Lohr) und Steffen Winheim (Gambach) nennen.

„Die ‚schlechte Nachricht‘ vorweg: Das Lernen hört für euch mit dem Ende der Lehrzeit nicht auf“, rief Michael Zeuch, Personalvorstand der Bank den Absolventen schmunzelnd zu. „Wir leben gerade in einer Zeit, in der sich das Berufsbild des Bankers in hohem Maße verändert. Die weiter fortschreitende Digitalisierung unserer Branche erfordert neue Fähigkeiten und bietet zugleich neue Chancen. Ergreift diese und bleibt veränderungsbereit“, so Zeuch weiter. Gleichzeitig hob er aber auch das Beständige hervor: „Ihr habt unsere Genossenschaftsbank während Eurer Ausbildung als Dienstleister für unsere Mitglieder mit geprägt und gleichzeitig erlebt, wie wichtig es ist, mit dem richtigen Werteverständnis die Bedürfnisse der Kunden aufzunehmen und die richtigen Lösungen anzubieten. Das bildet Vertrauen. Und das ist letztlich das Wichtigste in Finanzangelegenheiten.“

Susanne Roth, (Ausbildungsleiterin) rief noch einige Highlights der abwechslungsreichen Ausbildung, wie die selbständig geführte Azubifiliale oder das soziale Projekt in der Lebenshilfe Marktheidenfeld anhand eines Fotokalenders, in Erinnerung.

Die Glückwünsche der Belegschaft überbrachte die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Köhler. „Schulabschluss, Führerschein, Berufsausbildung – Prüfungen haben in den vergangenen zwei, drei Jahren euer Leben bestimmt. Ihr habt sie gut gemeistert und dabei das Fundament für euer ‚Zukunftshaus‘ gelegt. Darauf dürft ihr heute auch ein bisschen stolz sein“, so Köhler in Ihrer kurzen Ansprache, in der Sie auch lobende Worte für die Ausbildung im Haus der Raiffeisenbank fand. Die weiterhin hohen Bewerberzahlen bei der regionalen Bank bestätigen dies.

 

Ein großer Mehrwert für alle

Projekt-LogoMit dem Projekt „VR-MehrWERT“ haben unsere Azubis aus dem zweiten Lehrjahr soziales Engagement gezeigt und neue Erfahrungen gesammelt. An zwei Tagen betreuten unsere 13 angehenden Bankkaufleute Kinder und Jugendliche in der St. Nikolausschule der Lebenshilfe Main-Spessart in Marktheidenfeld. Dabei haben sie zunächst Überlegungen angestellt, wie man den Kids geeignete Alternativen zum normalen Schultag bieten könnte, um die Betreuer der Schule einfach mal zu entlasten. Hierzu wurden zahlreiche Spiele entwickelt und vorbereitet.

Hier ein kleiner Erfahrungsbericht:

Am Donnerstagmorgen trafen alle 13 Auszubildenden in Begleitung der Projektpatin Sophie Hock (Personalabteilung) in der Lebenshilfe in Marktheidenfeld ein. Wir begannen gleich mit dem Aufbau der verschiedenen Spiele und Unterhaltungsmöglichkeiten in Form von Stationen im Außenbereich der Lebenshilfe. Die Stationen bestanden aus: Sackhüpfen, Dosenwerfen, Schminken, Basteln, einem Wasserspiel und Eierlauf. Jeder Azubi betreute eine Station. Nachdem wir unsere Vorbereitungen abgeschlossen hatten, versammelte Schulleiter Martin Gramlich alle Schüler und Betreuer in der Aula und hieß uns herzlich willkommen. Jeder stellte sich kurz vor und erläuterte, welches Spiel oder welche Aktion er begleitet. Groß war die Freude bei allen Schülerinnen und Schülern, als wir an sie ein persönliches T-Shirt zur Erinnerung an unser Projekt und unseren Besuch an der Schule verteilten.

Wir hatten uns leider einen der heißesten Tage des Jahres ausgesucht: Bei weit über 30 Grad durchlief jede Schulklasse/Gruppe die einzelnen Stationen. Aber die Kinder hatten sichtlich Spaß und der Vormittag verging wie im Flug. Nach der Mittagspause waren dann nur noch die älteren Schüler da. Für sie haben wir die Stationen etwas anspruchsvoller gestaltet: Ballspiele, Leinwände besprühen, Tischtennis und Backen waren die Highlights für den Nachmittag.Azubiprojekt_mehrWERT_Tag2-014

Nachdem die Schüler ihrer Kreativität beim Besprühen der Leinwände freien Lauf lassen konnten, viele Bälle ins Tor geschossen oder in den Korb geworfen, sowie Muffins und Plätzchen gebacken hatten, verließen auch die letzten Schüler am späten Nachmittag das Haus. Am Ende des Tages gab’s nochmal ein riesiges Dankeschön vom Schulleiter, der sich von unserer Aktion sehr beeindruckt zeigte.

Zweiter Projekttag am 10.07.2015 (Sommerfest):

Azubiprojekt_mehrWERT_Tag2-031An unserem zweiten Projekttag veranstaltete die Schule ihr jährliches Sommerfest. Unsere Projektgruppe war leider etwas dezimiert, da ein Teil von uns auf Seminar war. Die Kinder und Betreuer der Lebenshilfe begrüßten uns sofort wieder herzlich und freuten sich bereits auf die gemeinsame Zeit. An diesem Tag konnten die Kinder und ihre Familienangehörigen mit uns Spardosen und Windlichter basteln. Außerdem durften sie wieder Leinwände besprühen und sich bei einem Geschicklichkeitsspiel mit Wasser abkühlen. Zum Abschluss des Tages boten wir den Kindern noch an, Stockbrot mit uns an einem kleinen Lagerfeuer zu machen. Anscheinend haben wir bei den Kids richtig Eindruck hinterlassen. Sie bastelten jedem von uns einen Schutzengel mit einer Karte.

Am Ende fanden wir es sehr schade, dass die beiden Tage an der Lebenshilfe schon vorbei waren. Nachdem wir dann am Abend unsere Stationen abgebaut hatten, trafen wir uns nochmal in einer Runde um den Tag zu besprechen. Wir verabschiedeten uns von den Kindern und Betreuern und bedankten uns bei der Schulleitung, dass wir das Projekt in der Lebenshilfe in Marktheidenfeld durchführen konnten.

(die Azubis des zweiten Lehrjahres)

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E-Mail vom Schulleiter Martin Gramlich:

„Liebe Auszubildende der Raiffeisenbank MSP,
nochmals herzlichen Dank für das tolle Projekt in unserem Hause. Gerne gebe ich ein kurzes Feedback auf diesem Wege. Es war großartig! Sie haben einen guten Zugang zu unseren Schülern gefunden, haben passende Angebote gemacht und waren gut vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler freuten sich nach dem Spieletag in unserem Hause auf das Sommerfest, weil sie wussten, dass Sie wieder da sein werden. Ihr Mitwirken am Sommerfest entlastete zudem das Kollegium und ermöglichte viele Gespräche mit den Eltern und Verwandten der Kinder. Sie haben also nicht nur den Schülerinnen und Schülern ein gutes Angebot zur Unterhalten gemacht, sondern waren auch dem Kollegium eine wichtige Unterstützung. Ihr Projekt war aus unserer Sicht rundum gelungen! Wir würden uns freuen, wieder einmal Projektpartner sein zu dürfen! Ihnen und Ihren Kolleginnen und Kollegen wünsche ich von Herzen alles Gute auf dem weiteren Ausbildungsweg!“

 

Ausgezeichnet: Stark im Einsatz von Fördermittel

In einer Feierstunde in der LfA-Förderbank Bayern in München wurde unser Firmenkundenberater Thomas Ködel als „Bester Fördermittelberater 2014“ in der Kategorie „Umweltschutz“ ausgezeichnet.

Als „Leuchtturmprojekt“ bezeichnete llka Homburg (Direktorin Vertrieb bei der KFW Bankengruppe) in Ihrer Laudation die Finanzierung des Wärmenetzes in Gössenheim mit fast 7.600m Trassenlänge und 226 Übergabestationen. Dieses prämierte Vorhaben habe nicht nur zur Entwicklung des Landkreises beigetragen, sondern gemeinsam mit der Gemeinde Gössenheim auch einen kleinen Schritt in Richtung Energiewende geleistet.

Der Einsatz von Fördermitteln wird in der Raiffeisenbank Main-Spessart seit jeher groß geschrieben. „Wir sehen die Vermittlung von Förderkrediten bei unseren Mitgliedern und Kunden als wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Mittelstandes und der Infrastruktur im Landkreis“, so Vorstandsvorsitzender Helmut Kraft. Bereits seit 2010 wird die Raiffeisenbank Main-Spessart eG regelmäßig mit dem Fördermittelpreis der DZ BANK als eine der besten Banken Nordbayerns ausgezeichnet.

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(v.l.n.r.) Thies Claussen (stv. Vorsitzender des Vorstandes, LfA Förderbank Bayern), Ilka Homburg (Direktorin Vertrieb, KFW Bankengruppe), Thomas Ködel (Firmenkundenbetreuer), Dir. Helmut Kraft (Vorstandsvorsitzender), Markus Baumann (Leiter Firmenkundenbetreuung; alle Raiffeisenbank Main-Spessart)

Nicht nur für uns ein großer Mehrwert

Soziales Projekt der Auszubildenden im 2. Lehrjahr

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Mit unserem Azubi-Projekt „VR-Mehrwert“ zeigen wir soziales Engagement in unserer Region, stärken das Azubi-Team und vor allem wollen wir neue Erfahrungen sammeln. Bei der Planung und Konzeption gelang es uns, die Fähigkeiten und Stärken jedes Einzelnen miteinzubringen und so ein außergewöhnliches Projekt auf die Beine zu stellen.

Unsere Idee ist es, mit Kindern  (aller Altersklassen) der Lebenshilfe in Marktheidenfeld zwei abwechslungsreiche Tage zu verbringen. Gemeinsam erarbeiteten wir Azubis aus dem 2. Lehrjahr ein Konzept, das uns bei der Planung und Organisation auch vor einige Herausforderungen stellte, die uns bisher in unserem Arbeitsalltag fremd waren.

Herausgekommen ist ein Programm, das wir vor Ort mit den Kindern durchführen können. Geplant sind am ersten Tag, dem 2. Juli, unter anderem: Leinwände bemalen, eine Olympiade, Basteln, Backen und verschiedene Mannschaftsspiele, die vor allem für Jugendliche interessant sind. Wir haben für alle Altersstufen ein entsprechendes Angebot dabei.

Projekt-LogoAm 10. Juli, unserem zweiten Tag in der Lebenshilfe, findet dort das alljährliche Sommerfest statt. Hier wollen wir vor allem auch die Betreuer tatkräftig unterstützen und mit den Kindern einen spannenden Tag erleben. Wir freuen uns sehr, dass die St. Nikolaus-Schule Marktheidenfeld unsere Projektidee positiv aufnimmt und uns bei der Verwirklichung unterstützt.

Bei der Ausarbeitung unserer Projektidee stand vor allem der soziale Gedanke und das Erreichen eines gemeinsamen Ziels im Vordergrund. Durch die Erfahrungen, die wir bei diesem Projekt sammeln dürfen, erhoffen wir uns einen Mehrwert sowohl für uns, als auch für die Lebenshilfe Marktheidenfeld. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und werden weiter über unsere Erfahrungen berichten.

Stiftung Warentest: VR-Banking-App überzeugt

Vor allem Passwort- und Datenschutzbestimmungen sowie die Benutzerfreundlichkeit punkten

MobilAppDie Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken sind beim Mobile-Banking auf der sicheren Seite. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest, die am 20. Mai veröffentlicht wird. Darin belegt die von unserem IT-Dienstleister Fiducia IT AG (Karlsruhe) entwickelte VR-Banking-App unter 38 Testkandidaten insgesamt einen Spitzenplatz und kann vor allem beim Passwort- und Datenschutz sowie bei der Nutzerfreundlichkeit punkten. Nur sieben Apps überzeugten die Warentester und erhielten das Urteil „gut“, darunter auch die iOS-Version der VR-Banking-App.

Die VR-Banking-App ist bereits auf rund 2,5 Millionen mobilen Endgeräten verschiedener Betriebssysteme im Einsatz. Sie bietet dabei nicht nur die grundlegenden Funktionen wie Kontostand abrufen oder Geld überweisen, sondern wartet auch mit vielen weiteren Features wie z.B. einem Finanzstatus, der alle Produkte und genutzten Leistungen der genossenschaftlichen FinanzGruppe beinhaltet.

„Das Ergebnis der Stiftung Warentest bestätigt unseren Antritt, den Kunden der Volksbanken und Raiffeisenbanken ein sicheres und ein aus Anwendersicht einfach zu bedienendes Verfahren für das Mobile-Banking zur Verfügung zu stellen“, betont Klaus-Peter Bruns. Der Vorsitzende des Vorstands der Fiducia IT AG verweist dabei auch auf das Ergebnis einer Studie zum Online-Banking, die bei TNS Infratest erschien. Danach sind Sicherheit und Datenschutz die wichtigsten Anforderungen der Nutzer an das Erledigen von Bankgeschäften im Internet, weit vor Aspekten wie Schnelligkeit, Bequemlichkeit, Serviceangebot oder der Verfügbarkeit rund um die Uhr.

Neues Sicherheitsverfahren ab Juni
Um das Mobile-Banking noch sicherer zu machen und den Anwender noch besser zu schützen, hat die Fiducia ihrer VR-Banking-App ein neues Verfahren mit der Bezeichnung „SecureGo“ spendiert, das ab Juni bei den Volksbanken und Raiffeisenbanken in den Breiteneinsatz geht. Dabei wird die für eine Überweisung erforderliche Transaktionsnummer (TAN) an eine separate und speziell geschützte App auf dem mobilen Endgerät des Kunden übermittelt. SecureGo ist damit unabhängig von den Prozessen der Mobilfunkbetreiber. Dies ist für die Volksbanken und Raiffeisenbanken das erste für den mobilen Einsatz optimierte Verfahren zur Übermittlung einer Transaktionsnummer.

Den Online-Artikel der Stiftung Warentest finden Sie hier.

Azubis übernehmen Raiffeisenbank-Filiale in Marktheidenfeld

Azubifiliale15-2Zum ersten Mal übernehmen die Auszubildenden des dritten Lehrjahres zwei Wochen lang die Filiale der Raiffeisenbank in Marktheidenfeld, in der Bronnbacher Straße in Eigenregie. Von 26. Mai bis 5. Juni 2015 leiten die Azubis selbständig die Geschäftsstelle. Zu den Aufgaben der Auszubildenden gehören dabei die Kundenbetreuung im Servicebereich der Filiale, Terminvereinbarungen, Beratungsgespräche sowie die Personalplanung.

„Das Projekt hat sich in den vergangenen zwei Jahren bereits in Lohr und in Karlstadt bewährt. Auch in 2015 hat uns das erarbeitete Konzept der Azubis überzeugt“ so Matthias Scheiner, Marktbereichsleiter Marktheidenfeld bei der Eröffnung. „Geht freundlich und offen auf unsere Kunden zu und verantwortungsvoll mit deren Wünsche um“, rief Scheiner den angehenden Bankkaufleuten zu.

Um die Beratungsqualität zu gewährleisten und den jungen Beratern und Beraterinnen eine Anlaufstelle für eventuell aufkommende Fragen zu bieten, stehen die erfahrenen Projektpaten Marco Gehrling und Manuel Bischoff unterstützend zur Seite.

Bereits im Vorfeld entwickelten die zehn Azubis größtenteils selbständig eine umfassende Konzeption mit integriertem Budget- und Marketingplan sowie einem Einsatzplan für die eigentliche Geschäftsstellen-Belegschaft. „Das war richtig viel zu organisieren und Diskussionen untereinander blieben dabei auch nicht aus“, merkte die Sprecherin des Azubi-Teams, Jennifer Wirthmann, an.

Darüber hinaus wollen die jungen ‚Banker‘ mit einigen Marketingaktionen in der Innenstadt von Marktheidenfeld auf sich und Ihr Projekt aufmerksam machen. Dabei gibt es eine spontane Foto-Aktion mit dem Bausparfuchs sowie akttraktive Gewinnspiele für Besucher und Mitglieder der Bank. Mit einbezogen sind dabei verschiedene Kooperationspartner aus dem Marktheidenfelder Einzelhandel.Azubifiliale15

Das Azubi-Team besteht aus: Clemens Enzmann, Jan-Philip Hamm, Susan Inal, Kelsey Jessie, Konstantin Müller, Felix Rosenberger, Markus Roth, Melanie Sendelbach, Jana Väth, Jennifer Wirthmann