Über Susanne Schreck

Unternehmenskommunikation Raiffeisenbank Main-Spessart eG

Raiffeisenbank ehrt langjährige Mitarbeiter

Die Menschen hinter der Genossenschaft

Die Raiffeisenbank Main-Spessart würdigte am Donnerstag in Marktheidenfeld das Engagement langjähriger verdienter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fast unglaublich: Gleich 5 Mitarbeiter konnte die Raiba in diesem Jahr für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit ehren. Und ihr 25jähriges Betriebsjubiläum feierten weitere dreizehn Mitarbeiter.

„Wenn ich Ihre Jahre im Dienste der Genossenschaft zusammenrechne, ergibt das über 500 Jahre Engagement für unsere Mitglieder. Einfach herausragend in der heutigen Zeit. Der Erfolg unserer Genossenschaft hängt an den Gesichtern und Stimmen die hier in der Region verwurzelt sind. An Ihnen!“, rief Vorstandsvorsitzender Direktor Michael Zeuch in seiner Ansprache den Jubilaren zu. „Ein Blick in die Geschichte zeigt, welche Veränderungen die Bankenlandschaft alleine in Ihrem Berufsleben vollzogen hat. Und auch die Zukunft bringt viele neue Herausforderungen mit sich. Ich bin davon überzeugt, dass die Raiffeisenbank Main-Spessart das mit Ihrer Unterstützung sehr gut meistern wird.“

Die Glückwünsche des Aufsichtsrates und der Mitglieder der Bank überbrachte der stv. Aufsichtsratsvorsitzende Lothar Wiesmann. In seinem kurzen Grußwort bedankte sich Wiesmann für die geleistete Arbeit und die Treue zur Bank. „Sie stellen unsere Mitglieder und Kunden in den Mittelpunkt. Das Bankgeschäft ist auch heute noch Vertrauenssache. Deshalb sind die persönlichen Beziehungen zu unseren Kunden von unschätzbarem Wert.“

Auch die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Köhler bedankte sich im Namen des Betriebsrates und der Kollegen bei allen Jubilaren für das langjährige Engagement. „Bei einer Rückschau auf das eigene Berufsleben fallen einem so manche Anekdoten ein. Schön, wenn man die dann an einem solchen Abend mit Kollegen teilen kann.“ Sie schaute in ihrer Rede auf die Eintrittsjahre der Jubilare und stellte fest, dass zum Beispiel 1992 Bill Clinton Präsident wurde und die Maß Laurenzifestbier 6,30 DM kostete. Seitdem hat sich so einiges getan. Und wird sich auch in der Zukunft einiges tun. „Ich möchte Euch aufrufen, trotz vieler neuer Entwicklungen auch unsere Werte wie Sicherheit, Nähe, Kollegialität und gegenseitige Unterstützung weiterhin zu leben. Denn das macht den Unterschied.“ Sie schloss mit dem Konfuzius-Zitat: „Wenn Du liebst was Du tust, wirst Du in Deinem Leben nicht mehr arbeiten.“

Betriebsjubilare40-2017

v.l.n.r. stv. AR-Vorsitzender Dieter Schneider, Uta Stürmer, stv. AR-Vorsitzender Lothar Wiesmann, Anita Müller, Dir. Michael Zeuch, Juliane Scheuner, Jürgen Simet, Claudia Michel und Dir. Andreas Fella

Dienstjubiläum – 40 Jahre

 Claudia Michel begann nach dem Schulabschluss am 1. September 1977 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld. Nach über zehn Jahren in der Kreditabteilung wechselte sie 1992 in die Innenrevision. Nach den Elternzeiten startete sie 2001 im Rechnungswesen durch, wo sie bis heute tätig ist.

 Anita Müller absolvierte ab 1977 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Steinfeld. Ihre Berufung fand sie nach der Ausbildung relativ schnell. Nach kurzen Phasen am Serviceschalter und in der Buchhaltung startete sie schon 1985 ihre Laufbahn in der Kreditsachbearbeitung.

 Juliane Scheuner startete ihre Laufbahn in der Raiffeisenbank Karlstadt mit der Ausbildung zur Bürogehilfin. Nach der Übernahme in die Abteilung Zahlungsverkehr/ Rechnungswesen wechselte sie schnell als Kassiererin in die Hauptkasse. Nach Einsätzen als Serviceberaterin in Stetten, Thüngen, Heßlar und im Bachgrund ist sie seit 2014 wieder in der Hauptstelle in Karlstadt tätig.

Jürgen Simet wurde in der Raiffeisenbank Lohr zum Bankkaufmann ausgebildet. Nach seiner Bundeswehrzeit wurde er Kundenberater in der Geschäftsstelle Lohr, in der er bis heute als Vermögensbetreuer arbeitet.

Nach ihrem Schulabschluss an der Mädchenrealschule Lohr absolvierte Uta Stürmer ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiffeisenbank Lohr. Dort war sie zuerst im Vorstandssekretariat tätig. Seit 2003 arbeitet sie im Bereich Kreditsachbearbeitung.

Betriebsjubilare25-2017

v.l.n.r. Dir. Michael Zeuch, Carmen Serra-Sendelbach, stv. AR-Vorsitzender Dieter Schneider, Pamela Schömig, stv. AR-Vorsitzender Lothar Wiesmann, Diana Wirth, Matthias Ries, Susanne Roskosch, Petra Fuchs, Kerstin Hoh-Münch, Margarete Strohmenger, Annemarie Scheb, Elke Meißner, Dir. Andreas Fella, Anette Seubert und Sandra Seitz
Es fehlt Bettina Reinhard.

Dienstjubiläen – 25 Jahre

Petra Fuchs kam 1992 von der Deutschen Post zur Raiffeisenbank Marktheidenfeld. Nach verschiedenen Stationen zwischen den Elternzeiten wie Wertpapierabteilung und Serviceschalter, ist sie seit 2010 im MarktService-Team zu finden.

Kerstin Hoh-Münch war nach ihrer Ausbildung in Marktheidenfeld erst in verschiedenen Geschäftsstellen als Serviceberaterin im Einsatz. 2001 wechselte sie in den Bereich Vertriebsunterstützung. Nach ihren Elternzeiten ist sie nun seit diesem Jahr dem MarktService-Team zugeordnet.

Elke Meißner absolvierte ihre Ausbildung in der Genossenschaftsbank eG in Breidenbach. Sie stieß erst im Zuge der Geschäftsstellenfusion Gemünden 2015 zu der Raiffeisenbank Main-Spessart. Seitdem ist sie als Serviceberaterin in der Geschäftsstelle tätig.

Bettina Reinhard wurde ab September 1992 in der Raiffeisenbank Frammersbach zur Bankkauffrau ausgebildet. Vor ihrer Elternzeit verstärkte sie den Bereich Rechnungswesen. Danach war und ist sie in verschiedenen Geschäftsstellen in Main-Spessart als Serviceberaterin tätig.

Matthias Ries begann nach dem Realschulabschluss am 1.9.1992 in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld seine Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach seinem Bundeswehrdienst und einer kurzen Zeit in der Marktfolge Passiv zog es ihn in Richtung Kundenberatung. Seit 2002 ist er als Berater in der Geschäftsstelle Marktheidenfeld als Ansprechpartner für die Kunden da. Außerdem engagiert sich Matthias Ries schon seit vielen Jahren für die Anliegen seiner Kollegen im Betriebsrat.

Susanne Roskosch begann 1992 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Lohr. Sie verstärkte anschließend das Team der Marktfolge Passiv. Vor ihren Elternzeiten auch als Gruppenleiterin. Seit 2010 ist sie für das Beauftragtenwesen im Einsatz.

Annemarie Scheb begann ihre Raiba-Karriere mit der Ausbildung in der Raiffeisenbank Gemünden. Nach Stationen in der Kreditsachbearbeitung und Vermögensbetreuung wechselte sie 2002 in die Innenrevision. Seit 2009 leitet sie diesen Bereich.

Nach dem Abitur am Würzburger Siebold-Gymnasium begann Pamela Schömig ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiba Marktheidenfeld. Ob Rettersheim, Lengfurt, Hafenlohr oder Esselbach. Sie war und ist hauptsächlich in den Geschäftsstellen um Marktheidenfeld als Serviceberaterin unterwegs.

Sandra Seitz war nach ihrer Ausbildung in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld zunächst als Serviceberaterin in Homburg im Einsatz. Nach der Elternzeit für ihre beiden Kinder verstärkt sie seit 2011 das MarktService-Team.

Carmen Serra-Sendelbach absolvierte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiffeisenbank Lohr. Ihre Berufung fand sie in der Kreditsachbearbeitung, wo sie seit 1995 ununterbrochen tätig ist.

Anette Seubert stieß 1992 als Serviceberaterin zum Team der Raiffeisenbank Marktheidenfeld in der damaligen Hauptstelle Marktheidenfeld. Nach ihrer Elternzeit kam sie 2011 zurück und ist seit 2012 nun in der Geschäftsstelle Erlenbach tätig.

Margarete Strohmenger wurde 1992 von der Raiffeisenbank Gemünden für den zentralen Schreibdienst eingestellt. Nach einer kurzen Zeit als Kassiererin in Langenprozelten und der Elternzeit für ihre Kinder engagierte sie sich zunächst im Rechnungswesen. Seit 2010 ist sie für das MarktService-Team aktiv.

Diana Wirth begann ihre Genossenschaftslaufbahn 1992 als Serviceberaterin in der Raiffeisenbank Frammersbach. Nach der Elternzeit ist sie nun schon seit 2001 in der Lohrer Innenstadt als Serviceberaterin tätig.

Raiba-Azubis unterstützen Senioren

 

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Die drei Auszubildenden bei ihrem Workshop im Senioren-Internetcafe Marktheidenfeld

Generation verlinken – so nennen die Raiffeisenbank-Azubis des 2. Lehrjahres in diesem Jahr ihr soziales Projekt.  Sie möchten gezielt älteren Menschen durch Fachvorträge und „Senioren-Managing“ den modernen Bankalltag vereinfachen.

Normalerweise durchlaufen die Auszubildenden die verschiedenen Bereiche der Genossenschaftsbank, lernen den Kundenservice in den Geschäftsstellen oder gehen in die Berufsschule. Die Ausbildung in der Raiffeisenbank beinhaltet aber auch verschiedene Projektarbeiten, die von den Azubis selbständig vorbereitet und durchgeführt werden. Natürlich im Hintergrund immer mit der Unterstützung von erfahrenen Kollegen.

azubisozial17-1Bereits zum ersten Workshop beim Senioren-Internet im Marktheidenfelder Café Franck-Haus erschienen die Senioren zahlreich. Dabei referierten Lukas Weber, Leon Roth und Calvin Jankowski (alle Anfang 20) über den modernen Bankalltag, die Sicherheit von Bankgeschäften sowie aktuelle Betrugsmaschen.

Zusammen mit vier anderen ihres Jahrgangs haben sie den Workshop „Generationen verlinken“ entwickelt. „Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Senioren den Umgang mit Bankgeschäften zu erleichtern“, erklärt Lukas Weber den Hintergrund. „Schon bei den ersten beiden Terminen in Marktheidenfeld haben wir tolle Rückmeldungen erhalten. Es freut uns sehr, dass wir hier wirklich konkret Hilfestellungen geben können.“

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Lukas Weber erläutert die Benutzung des TAN-Generators

Durch die täglichen Berührungspunkte mit den spezifischen Bankthemen war den angehenden Bankkaufleuten keine Frage zu schwer, die jungen Dozenten waren um keine Antwort verlegen, woraus sich ein abwechslungsreicher Dialog entwickelte.

Selbstverständlich soll es das nicht gewesen sein. Die Azubis sind weiter im Landkreis unterwegs. Im Oktober noch in Karlstadt in der Anna-Herold-Stiftung und Anfang kommenden Jahres mit Unterstützung des Seniorenbeirates in Lohr.

Freisprechungsfeier bei der Raiffeisenbank Main-Spessart

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(v.l.n.r) Brigitte Köhler (BR-Vorsitzende), Louis Nun, Anna Leppig, Dir. Michael Zeuch, Susanne Roth (Personalabteilung)

Zwei Auszubildende beendeten erfolgreich ihre Lehrzeit zu Bankkaufleuten bei der Raiffeisenbank: Anna Leppig (Marktheidenfeld) und Louis Nun (Retzstadt).

„Über den Begriff Freisprechung habe ich mir im Vorfeld einmal Gedanken gemacht. Der stammt ja aus dem Mittelalter und bedeutete damals ein lossprechen vom Lehrmeister und ein ausziehen in die Welt“, sinnierte Michael Zeuch, Vorstandsvorsitzender der Bank in seiner kurzen Ansprache. Zeuch verwies auf die für die Finanzwelt spannende Zeit: „Mein eigenes Berufsleben geht ja langsam zu Ende. Gerade auch in der Rückschau stelle ich immer wieder fest: Unsere Branche verändert sich gerade so rasant wie nie zuvor. Wir müssen uns mit völlig neuen Rahmenbedingungen wie negativen Zinsen und ausufernder Regulierung unseres Geschäftes auseinandersetzen. Das verlangt uns einiges ab. Ihr habt Eure Ausbildung erfolgreich gemeistert und damit ein gutes Fundament gelegt. Entwickelt eigene Wertvorstellungen, den Willen weiterzumachen und habt Spaß an Eurem Job. Das gibt Eurer Tätigkeit Sinn und lässt Euch für die Zukunft gerüstet sein.“

Die Glückwünsche der Belegschaft überbrachte die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Köhler. „Mit der Berufsausbildung habt ihr einen guten Grundstein gelegt“, so Köhler in ihrer kurzen Ansprache. „Geht jetzt mutig Euren Weg, arbeitet Euch voran und seid vor allem mit dem Herzen dabei.“ Köhler freute sich auch darüber, dass die Ausbildung in der Raiffeisenbank seit jeher einen hohen Stellenwert genieße und jedes Jahr eine große Zahl an Ausbildungsplätzen bereitgestellt wird. Die Berufsausbildung sei eine gute Orientierung und Basis für jede mögliche Karriere.

Auch am 1. September 2017 beginnen wieder sechs junge Menschen ihre Ausbildung bei der Raiffeisenbank Main-Spessart.

Für den Ausbildungsstart 2018 sind noch Bewerbungen möglich. Informationen zur Ausbildung in der regionalen Genossenschaftsbank gibt es hier.

Kennenlerntreffen der Auszubildenden beim Schützenverein Sackenbach

Auch in diesem Jahr fand wieder das Kennenlerntreffen für die neuen Azubis statt, um unseren neuen Azubi-Kollegen die Aufregung vor dem ersten Arbeitstag zu nehmen und ihren Einstieg zu erleichtern. Das gegenseitige Kennenlernen in einer lockeren Atmosphäre und der Spaß standen dabei an erster Stelle.

Nachdem letztes Jahr zum Adventure Golfen in Heimbuchental eingeladen wurde, ging es jetzt zum Schützenverein nach Sackenbach. Hier durften wir in die Rolle des Robin Hood schlüpfen und die Bogen spannen.

Nicht nur beim Bogenschießen, sondern auch für die Ausbildung heißt es: „Zurechtmachen, Zielen, Zeit lassen und Ziel erreichen. Hierbei ist das Ziel jedes Lehrlings vorerst einen guten Start ins Berufsleben zu erwischen und natürlich auch am Ende eine erfolgreiche Lehre zu absolvieren.

bogenschiessen1Bevor es los ging, gab es erst mal eine kleine Vorstellungsrunde und den „Neuen“ wurden ihre Paten aus dem 2. Lehrjahr vorgestellt. Diese stehen den angehenden Banklehrlingen jederzeit als Ratgeber und Ansprechpartner zur Seite.

bogenschiessen2Nachdem die Teams eingeteilt waren, durfte auch schon die erste Gruppe nach einer kurzen Einweisung mit dem Bogenschießen beginnen. Ziel dabei war es, in 2 Durchgängen zu je 10 Versuchen die Scheibe aus etwa 8 Meter zu treffen und dabei natürlich so viele Punkte wie möglich zu erzielen.

Während die ersten Azubis sich schon als Bogenschützen versuchten, wurden 2 weitere Teams durch das Schützenhaus geführt und durften dann sogar in der Schießhalle das Luftgewehr und die Luftpistole austesten. Da nicht alle Teams gleichzeitig an den Schießständen sein konnten, versuchten sich einige derweil an der Dartscheibe.

bogenschiessen3Nachdem alle Teams beim Bogenschießen waren, wurde zum Abschluss noch das Team mit der besten Gesamtpunktzahl (Jan Kohlmann, Onur Özer, Fabian Schüss, Lucas Klopf und Marc Nötscher), aber auch die besten Einzelspieler (1. Lucas Klopf, 2. Dominik Kunkel, 3. Onur Özer) mit einem kleinem Präsent ausgezeichnet.

Abschließend kann man sagen, dass das Kennenlerntreffen wiedermal ein großer Erfolg war und wir alle zusammen einen sehr gelungenen und spaßigen Nachmittag hatten.

Onur Özer, Auszubildender

Reiche Ausbeute für Gewinnsparer aus Main-Spessart

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von links: Marcel Hoh, Maria Franke (in Vertretung ihrer Tochter Tamara Wendler), Dieter Hechelmann, Brigitte Haupert, Marco Löffler

Das Losglück meinte es gleich mit vier Gewinnsparern der Raiffeisenbank Main-Spessart richtig gut. Brigitte Haupert aus Rieneck nahm 5.000 Euro in Empfang. Über ein Piaggio Wi-Bike im Wert von jeweils 3.400 Euro freuten sich Tamara Wendler, Edingen und ein weiterer Gewinner aus dem Landkreis. Für den nächsten Urlaub hat ein Gewinnsparer aus dem Raum Karlstadt alles richtiggemacht. Sein Los brachte ihm einen Kreuzfahrtgutschein für zwei Personen. Zwei weitere Gewinner freuten sich über jeweils 1.000 Euro und acht Gewinnsparer erhielten bei der Juliauslosung noch 500 Euro. Ein erfolgreicher Gewinnsparmonat für die Sparer der Raiffeisenbank Main-Spessart.

Der Lospreis beim Gewinnsparen beträgt monatlich 5 €. Vom Lospreis werden 4 € gespart und 1 € wird für die Verlosung eingesetzt. Die Chance auf einen Hauptgewinn ist mit rund 1 zu 4.800 außergewöhnlich gut. Neben vielen Gewinnen zu 3 Euro, 10 Euro und 100 Euro winken den Gewinnsparern monatlich 10 attraktive PKW-Hauptgewinne, zusätzlich 10 mal 10.000 Euro, 10 mal 5.000 Euro, 10 mal 2.500 Euro, 100 mal 1.000 Euro und mehr als 700 mal 500 Euro. Und als weitere Höhepunkte werden im Jahr 2017 als zusätzliche Sonderverlosungen 100x Weber Grill, 100x Elektro-Bike von Piaggio, 10x Porsche Boxster und als Jahresschlussverlosung im Dezember 2017 1x Sofortrente: 5 Jahre 2.500 Euro monatlich. Allein im Jahr 2016 betrug die Summe der an die Mitspieler ausgeschütteten Gewinne über 30 Millionen Euro.

Die sichersten „Gewinne“ erzielen jedoch gemeinnützige, mildtätige und karitative Einrichtungen. Ihnen kommt der Reinertrag aus dem Gewinnsparen zugute. Allein im Jahr 2016 waren dies rund 13,5 Millionen Euro. Mit diesem Betrag können die bayerischen Raiffeisen und Volksbanken einen nicht unerheblichen Beitrag zum sozialen Leben in Bayern leisten.

Gewinnsparen lohnt sich also gleich mehrfach. Mehr Informationen zum Thema Gewinnsparen finden Sie hier.

Gleich zwei Gewinner in der Grundschule Wiesthal

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von links: Elisabeth Kessler, Schulleiterin, Diego Klemmert, Silvan Kunkel und Stefan Hoffmann

Kurz vor den Sommerferien gab es für zwei Schüler der Grundschule in Wiesthal heute noch eine tolle Überraschung.

Die Schule hatte sich beim 47. Internationalen Jugendwettbewerb unter dem Motto „Freundschaft ist bunt“ mit eingereichten Bildern und Quizlösungen beteiligt. Aus den Quizteilnehmern aller bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken wurden jetzt in München die Gewinner gezogen. Und siehe da. Die Grundschule Wiesthal hatte unglaublicherweise gleich doppelt Glück.

Zwei Digitalkameras, die passenden Kamerataschen und natürlich Speicherkarten gingen heute an Diego Klemmert aus der ersten Klasse und Silvan Kunkel aus der dritten Klasse. Stefan Hoffmann, Marktbereichsleiter in Lohr, überreichte den beiden Glücklichen die neuen Nikon-Digitalkameras in der Schulaula.

Der 48. Jugendwettbewerb startet im Oktober 2017. Unter dem Motto „Erfindungen verändern unser Leben“ startet am 1. Oktober 2017 der 48. Jugendwettbewerb. In der neuen Wettbewerbsrunde sind Kinder und Jugendliche dazu aufgerufen, sich in Bildern, Kurzfilmen und Quizlösungen mit dem Thema Erfindungen zu auseinanderzusetzen.

Weber Grill und Parisreise für Kunden der Raiffeisenbank

Das Losglück meinte es gleich mit zwei Kunden der Raiffeisenbank Main-Spessart richtig gut.

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von links: Regionaldirektor Markus Baumann, Gewinnerin Monika Schneider, Kundenberaterin Franziska Lang

Monika Schneider aus Triefenstein hatte Grund zur Freude. Sie gewann beim Gewinnspiel der Raiffeisenbank und Mastercard eine dreitägige Parisreise für zwei Personen mit vielen Extras. Regionaldirektor Markus Baumann überreichte ihr zusammen mit Kundenberaterin Franziska Lang den Reisegutschein.

Emil Stenger aus Neuhütten brachte sein Gewinnsparlos Glück. Er nahm aus den Händen von Regionaldirektor Winfried Rauch und seinem Finanzberater Heiko Münzer einen hochwertigen Weber Grill „Genesis II L E-340 GBS Black“ im Wert von ca. 1.700 Euro entgegen. Stenger, passionierter Grillmeister beim Angelsportverein in Neuhütten, war sprachlos über seinen neuen Luxusgrill.

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Grillmeister unter sich… von links: Finanzberater Heiko Münzer, Regionaldirektor Winfried Rauch und Gewinner Emil Stenger

Der Lospreis beim Gewinnsparen beträgt monatlich 5 €. Vom Lospreis werden 4 € gespart und 1 € wird für die Verlosung eingesetzt. Die Chance auf einen Hauptgewinn ist mit rund 1 zu 4.800 außergewöhnlich gut. Neben vielen Gewinnen zu 3 Euro, 10 Euro und 100 Euro winken den Gewinnsparern monatlich 10 attraktive PKW-Hauptgewinne, zusätzlich 10 mal 10.000 Euro, 10 mal 5.000 Euro, 10 mal 2.500 Euro, 100 mal 1.000 Euro und mehr als 700 mal 500 Euro. Und als weitere Höhepunkte werden immer wieder Sonderverlosungen ausgespielt. In diesem Jahr zum Beispiel die Weber Grills.

Die sichersten „Gewinne“ erzielen jedoch gemeinnützige, mildtätige und karitative Einrichtungen. Ihnen kommt der Reinertrag aus dem Gewinnsparen zugute. Allein im Jahr 2016 waren dies rund 13,5 Millionen Euro. Mit diesem Betrag können die bayerischen Raiffeisen und Volksbanken einen nicht unerheblichen Beitrag zum sozialen Leben in Bayern leisten. Gewinnsparen lohnt sich also gleich mehrfach.