Raiffeisenbank ehrt langjährige Mitarbeiter

Die Menschen hinter der Genossenschaft

Die Raiffeisenbank Main-Spessart würdigte am Donnerstag in Marktheidenfeld das Engagement langjähriger verdienter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fast unglaublich: Gleich 5 Mitarbeiter konnte die Raiba in diesem Jahr für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit ehren. Und ihr 25jähriges Betriebsjubiläum feierten weitere dreizehn Mitarbeiter.

„Wenn ich Ihre Jahre im Dienste der Genossenschaft zusammenrechne, ergibt das über 500 Jahre Engagement für unsere Mitglieder. Einfach herausragend in der heutigen Zeit. Der Erfolg unserer Genossenschaft hängt an den Gesichtern und Stimmen die hier in der Region verwurzelt sind. An Ihnen!“, rief Vorstandsvorsitzender Direktor Michael Zeuch in seiner Ansprache den Jubilaren zu. „Ein Blick in die Geschichte zeigt, welche Veränderungen die Bankenlandschaft alleine in Ihrem Berufsleben vollzogen hat. Und auch die Zukunft bringt viele neue Herausforderungen mit sich. Ich bin davon überzeugt, dass die Raiffeisenbank Main-Spessart das mit Ihrer Unterstützung sehr gut meistern wird.“

Die Glückwünsche des Aufsichtsrates und der Mitglieder der Bank überbrachte der stv. Aufsichtsratsvorsitzende Lothar Wiesmann. In seinem kurzen Grußwort bedankte sich Wiesmann für die geleistete Arbeit und die Treue zur Bank. „Sie stellen unsere Mitglieder und Kunden in den Mittelpunkt. Das Bankgeschäft ist auch heute noch Vertrauenssache. Deshalb sind die persönlichen Beziehungen zu unseren Kunden von unschätzbarem Wert.“

Auch die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Köhler bedankte sich im Namen des Betriebsrates und der Kollegen bei allen Jubilaren für das langjährige Engagement. „Bei einer Rückschau auf das eigene Berufsleben fallen einem so manche Anekdoten ein. Schön, wenn man die dann an einem solchen Abend mit Kollegen teilen kann.“ Sie schaute in ihrer Rede auf die Eintrittsjahre der Jubilare und stellte fest, dass zum Beispiel 1992 Bill Clinton Präsident wurde und die Maß Laurenzifestbier 6,30 DM kostete. Seitdem hat sich so einiges getan. Und wird sich auch in der Zukunft einiges tun. „Ich möchte Euch aufrufen, trotz vieler neuer Entwicklungen auch unsere Werte wie Sicherheit, Nähe, Kollegialität und gegenseitige Unterstützung weiterhin zu leben. Denn das macht den Unterschied.“ Sie schloss mit dem Konfuzius-Zitat: „Wenn Du liebst was Du tust, wirst Du in Deinem Leben nicht mehr arbeiten.“

Betriebsjubilare40-2017

v.l.n.r. stv. AR-Vorsitzender Dieter Schneider, Uta Stürmer, stv. AR-Vorsitzender Lothar Wiesmann, Anita Müller, Dir. Michael Zeuch, Juliane Scheuner, Jürgen Simet, Claudia Michel und Dir. Andreas Fella

Dienstjubiläum – 40 Jahre

 Claudia Michel begann nach dem Schulabschluss am 1. September 1977 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld. Nach über zehn Jahren in der Kreditabteilung wechselte sie 1992 in die Innenrevision. Nach den Elternzeiten startete sie 2001 im Rechnungswesen durch, wo sie bis heute tätig ist.

 Anita Müller absolvierte ab 1977 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Steinfeld. Ihre Berufung fand sie nach der Ausbildung relativ schnell. Nach kurzen Phasen am Serviceschalter und in der Buchhaltung startete sie schon 1985 ihre Laufbahn in der Kreditsachbearbeitung.

 Juliane Scheuner startete ihre Laufbahn in der Raiffeisenbank Karlstadt mit der Ausbildung zur Bürogehilfin. Nach der Übernahme in die Abteilung Zahlungsverkehr/ Rechnungswesen wechselte sie schnell als Kassiererin in die Hauptkasse. Nach Einsätzen als Serviceberaterin in Stetten, Thüngen, Heßlar und im Bachgrund ist sie seit 2014 wieder in der Hauptstelle in Karlstadt tätig.

Jürgen Simet wurde in der Raiffeisenbank Lohr zum Bankkaufmann ausgebildet. Nach seiner Bundeswehrzeit wurde er Kundenberater in der Geschäftsstelle Lohr, in der er bis heute als Vermögensbetreuer arbeitet.

Nach ihrem Schulabschluss an der Mädchenrealschule Lohr absolvierte Uta Stürmer ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiffeisenbank Lohr. Dort war sie zuerst im Vorstandssekretariat tätig. Seit 2003 arbeitet sie im Bereich Kreditsachbearbeitung.

Betriebsjubilare25-2017

v.l.n.r. Dir. Michael Zeuch, Carmen Serra-Sendelbach, stv. AR-Vorsitzender Dieter Schneider, Pamela Schömig, stv. AR-Vorsitzender Lothar Wiesmann, Diana Wirth, Matthias Ries, Susanne Roskosch, Petra Fuchs, Kerstin Hoh-Münch, Margarete Strohmenger, Annemarie Scheb, Elke Meißner, Dir. Andreas Fella, Anette Seubert und Sandra Seitz
Es fehlt Bettina Reinhard.

Dienstjubiläen – 25 Jahre

Petra Fuchs kam 1992 von der Deutschen Post zur Raiffeisenbank Marktheidenfeld. Nach verschiedenen Stationen zwischen den Elternzeiten wie Wertpapierabteilung und Serviceschalter, ist sie seit 2010 im MarktService-Team zu finden.

Kerstin Hoh-Münch war nach ihrer Ausbildung in Marktheidenfeld erst in verschiedenen Geschäftsstellen als Serviceberaterin im Einsatz. 2001 wechselte sie in den Bereich Vertriebsunterstützung. Nach ihren Elternzeiten ist sie nun seit diesem Jahr dem MarktService-Team zugeordnet.

Elke Meißner absolvierte ihre Ausbildung in der Genossenschaftsbank eG in Breidenbach. Sie stieß erst im Zuge der Geschäftsstellenfusion Gemünden 2015 zu der Raiffeisenbank Main-Spessart. Seitdem ist sie als Serviceberaterin in der Geschäftsstelle tätig.

Bettina Reinhard wurde ab September 1992 in der Raiffeisenbank Frammersbach zur Bankkauffrau ausgebildet. Vor ihrer Elternzeit verstärkte sie den Bereich Rechnungswesen. Danach war und ist sie in verschiedenen Geschäftsstellen in Main-Spessart als Serviceberaterin tätig.

Matthias Ries begann nach dem Realschulabschluss am 1.9.1992 in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld seine Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach seinem Bundeswehrdienst und einer kurzen Zeit in der Marktfolge Passiv zog es ihn in Richtung Kundenberatung. Seit 2002 ist er als Berater in der Geschäftsstelle Marktheidenfeld als Ansprechpartner für die Kunden da. Außerdem engagiert sich Matthias Ries schon seit vielen Jahren für die Anliegen seiner Kollegen im Betriebsrat.

Susanne Roskosch begann 1992 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Lohr. Sie verstärkte anschließend das Team der Marktfolge Passiv. Vor ihren Elternzeiten auch als Gruppenleiterin. Seit 2010 ist sie für das Beauftragtenwesen im Einsatz.

Annemarie Scheb begann ihre Raiba-Karriere mit der Ausbildung in der Raiffeisenbank Gemünden. Nach Stationen in der Kreditsachbearbeitung und Vermögensbetreuung wechselte sie 2002 in die Innenrevision. Seit 2009 leitet sie diesen Bereich.

Nach dem Abitur am Würzburger Siebold-Gymnasium begann Pamela Schömig ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiba Marktheidenfeld. Ob Rettersheim, Lengfurt, Hafenlohr oder Esselbach. Sie war und ist hauptsächlich in den Geschäftsstellen um Marktheidenfeld als Serviceberaterin unterwegs.

Sandra Seitz war nach ihrer Ausbildung in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld zunächst als Serviceberaterin in Homburg im Einsatz. Nach der Elternzeit für ihre beiden Kinder verstärkt sie seit 2011 das MarktService-Team.

Carmen Serra-Sendelbach absolvierte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiffeisenbank Lohr. Ihre Berufung fand sie in der Kreditsachbearbeitung, wo sie seit 1995 ununterbrochen tätig ist.

Anette Seubert stieß 1992 als Serviceberaterin zum Team der Raiffeisenbank Marktheidenfeld in der damaligen Hauptstelle Marktheidenfeld. Nach ihrer Elternzeit kam sie 2011 zurück und ist seit 2012 nun in der Geschäftsstelle Erlenbach tätig.

Margarete Strohmenger wurde 1992 von der Raiffeisenbank Gemünden für den zentralen Schreibdienst eingestellt. Nach einer kurzen Zeit als Kassiererin in Langenprozelten und der Elternzeit für ihre Kinder engagierte sie sich zunächst im Rechnungswesen. Seit 2010 ist sie für das MarktService-Team aktiv.

Diana Wirth begann ihre Genossenschaftslaufbahn 1992 als Serviceberaterin in der Raiffeisenbank Frammersbach. Nach der Elternzeit ist sie nun schon seit 2001 in der Lohrer Innenstadt als Serviceberaterin tätig.

JobRad – neues Angebot für Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart

Gleich zwei Punkte verbindet das neue Angebot für Mitarbeiter der Raiffeisenbank ideal: Gesundheitsförderung und Förderung der Elektro-Mobilität in Main-Spessart.

Seit Jahren ist die Raiffeisenbank Main-Spessart für die Mitarbeiter in Sachen Gesundheitsförderung aktiv. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) gab und gibt es diverse Angebote und Möglichkeiten, aktiv, gesund und ausgeglichen durch den Alltag zu gehen. „Wir haben uns für betriebliches Gesundheitsmanagement entschieden, weil die Gesundheit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns ein wichtiges Gut ist und weil auch der wirtschaftliche Erfolg unserer Bank entscheidend davon abhängt. Zudem sehen wir das Thema Mitarbeiterfürsorge als unsere soziale Verantwortung auf Basis unserer genossenschaftlichen Werte als Selbstverständnis an“, meint dazu Michael Zeuch, Vorstandsvorsitzender der Bank.

Ein neues Angebot in diese Richtung ist das Dienstfahrradkonzept JobRad. Die Initiative wurde 2008 in Freiburg gegründet mit dem Ziel, mehr Menschen im Alltag auf das Fahrrad zu bringen. Für ausreichend Bewegung zu sorgen – das ist gerade in einem Bürojob oftmals schwierig.

Das Dienstfahrradkonzept funktioniert ähnlich wie das bekannte Dienstwagenleasing — nur mit Fahrrädern und Pedelecs statt Autos. Mitarbeiter beziehen ihr Wunschrad einfach und bequem über den Arbeitgeber. Die Fahrräder dürfen sowohl beruflich als auch privat genutzt werden. Die Mitarbeiter haben die Wahl: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege- oder Lastenrad – jedes Rad kann ein JobRad sein. Das Wunschrad zahlt man dann ganz bequem über die monatliche Gehaltsabrechnung als sog. Gehaltsumwandlung und spart dabei gleichzeitig bares Geld – inklusive steuerlicher Vorteile. Dank einer neuen Steuerregelung gilt das Dienstwagenprivileg, die 1 %-Regel, nun in ähnlicher Weise auch für Fahrräder und E-Bikes.

„Wir glauben, dass das Fahrrad ein ernsthaftes Verkehrsmittel ist – im Alltag oft sogar das ideale. Immer mehr Arbeitnehmer erkennen das für sich und nutzen dieses Angebot. Aus gesundheitlichen Gründen, aber auch aus Gründen des Umweltschutzes. Das Thema Elektro-Mobilität in der Region Main-Spessart nach vorne zu bringen ist uns eine Herzensangelegenheit. Schön, dass wir mit JobRad beide Themen verbinden können“, so Michael Zeuch.

Hintergrund:
JobRad ist ein Konzept zum Dienstfahrrad-Leasing der LeaseRad GmbH. Das Freiburger Unternehmen wurde 2008 gegründet, um eine Alternative zum Dienstwagen anzubieten. Mit JobRad können Arbeitnehmer und Selbstständige Fahrräder und E-Bikes zu günstigen Konditionen beziehen. Über 4.400 Arbeitgeber, darunter Unternehmen wie SAP, die Deutsche Bahn und die REWE Group, nutzen das JobRad-Angebot bereits. Mehr als 3.800 Fahrradfachhändler bundesweit kooperieren mit JobRad.

Rückblick auf eine erfolgreiche Azubi Filiale

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Vom 6.-16. Juni waren in der Lohrer Innenstadt die Azubis los! Wir zehn Auszubildenden richteten in diesem Zeitraum dort unsere bereits lange vorbereitete Azubi Filiale aus. Und nun, einige Zeit später blicken wir auf zwei erlebnisreiche, anstrengende aber auch sehr schöne Wochen zurück.

Bereits seit Anfang des Jahres war das bekannte Azubi Projekt im dritten Lehrjahr ein Thema. Die Freude war groß, als bekannt wurde, dass die komplett neu umgestaltete Filiale in der Lohrer Innenstadt „unsere Geschäftsstelle“ werden soll. Somit konnten die Vorbereitungen beginnen. Was wird unser Motto? Welche Berater sollen uns während dem Projekt zur Seite stehen? Wer übernimmt welche Aufgaben? Fragen wie diese mussten in den folgenden Monaten geklärt werden. Wir entschieden uns schließlich für das Motto „Urlaubsfeeling“. Auf Facebook gab es ein Gewinnspiel mit attraktiven Preisen. Außerdem sollte die Filiale mit Palmen und einer Cocktailbar augestattet werden, um Sommerfeeling in der Lohrer Innenstadt zu verbreiten.

Nachdem alle Jobs erledigt, Fotos geschossen und die Geschäftsstelle geschmückt wurde, waren am 6. Juni alle bereit, die Filiale zu eröffnen. Zumindest fast alle. Mit zwei Krankheitsfällen starteten wir nämlich etwas unterbesetzt in die erste Woche. Doch auch diese Hürde nahmen wir mit links. Nachdem Marktbereichsleiter Stefan Hoffmann, Bereichsleiter Matthias Groetsch, die Projektpaten Manuel Bischoff und Susanne Roth sowie Vorstand Andreas Fella uns noch einige helfende Worte mit auf den Weg gegeben hatten, starteten wir direkt durch.

Azubis bedienten am Schalter und in der Kasse, verteilten alkoholfreie Cocktails und Gewinne am Glücksrad und führten selbstverständlich auch die Beratungsgespräche mit unseren Kunden. Bei diesen Gesprächen standen uns die Berater Christian Schwarzmayer, Rene Amend und Manuel Bischoff stets zur Seite. Die Kunden der Geschäftsstelle in Lohr zeigten sich sehr zufrieden mit unserer Arbeit. Täglich erfreuten sich zahlreiche Kinder an den kleinen Geschenken, die sie am Glücksrad gewinnen konnten. Aber auch die Aufträge der Älteren wurden zu jeder Zeit gewissenhaft erledigt. Nur bei besonders schwierigen Fällen mussten wir auf die Hilfe vom Servicepersonal zurückgreifen. Hier geht unser Dank an Mona Siegler, Marion Ebert und Anna Schürr.

Die Zeit während der Azubi Filiale verging wahnsinnig schnell. So wunderten sich alle, als der 16. Juni bereits vor der Tür stand und sich das Projekt langsam aber sicher dem Ende zuneigte. Uns hat es großen Spaß bereitet, im Team in einer Filiale zusammen zu arbeiten. Wir hätten auch noch ein paar Wochen mehr gemeinsam gemeistert. Trotzdem waren alle ziemlich ausgepowert und freuten sich auf das wohl verdiente Wochenende. Verantwortung für eine so große Geschäftsstelle mit so vielen Kunden zu übernehmen war nämlich doch ziemlich anstrengend.

Ohne die tatkräftige Unterstützung von zahlreichen Helfern, wäre unser Projekt sicherlich nicht so erfreulich verlaufen. Unsere Teamleitung, bestehend aus Fabian Schüss und Valentina Herr, hat sich zu jeder Zeit um wichtige Aufgaben gekümmert und das ganze Team zusammen gehalten. Die Berater Christian Schwarzmayer, Rene Amend und Manuel Bischoff haben uns stets ihr ehrliches Feedback gegeben. Besonderer Dank geht auch an Manuel Bischoff gemeinsam mit unserer Ausbilderin Susanne Roth in der Rolle der Projektpaten. Selbstverständlich danken wir auch dem gesamten Serviceteam der Geschäftsstelle der Lohrer Innenstadt, dass sie uns ihre Filiale überlassen haben und uns alles so gut erklärt haben. Danke an Marktbereichsleiter Stefan Hoffmann. Seine zahlreichen Besuche haben uns immer wieder gezeigt, welch großen Spaß er an der Arbeit mit uns jungen Menschen hat. Ein großes Dankeschön an Matthias Groetsch und die Vorstände Andreas Fella und Michael Zeuch. Wir haben uns sehr über ihr großes Vertrauen in uns und unser Projekt gefreut. Nicht zuletzt geht unser Dank an weitere Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart die uns mit Rat und Tat zur Seite standen – insbesondere Marketing und Kommunikation, Kunden Service Team und Unternehmensservice.

Rückblickend war das Projekt für uns eine großartige Chance, gegen Ende der Ausbildung allen zu zeigen, was wir in der Raiffeisenbank Main-Spessart alles gelernt haben. Schon bald steht unsere Abschlussprüfung an – für diese werden die gesammelten Erfahrungen in den Beratungsterminen sicherlich eine große Hilfe sein.

Die Auszubildenden des 3. Lehrjahres

 

 

15. Raiffeisen-Altstadtlauf in Lohr

Die Begeisterung für den Altstadtlauf war auch dieses Jahr wieder zu spüren. Über 1000 Läuferinnen und Läufer nahmen an dem 15. Raiffeisen-Altstadtlauf teil. Grob geschätzt fand sich auch die selbe Menge an Zuschauern neben der Strecke ein, um die Läufer tatkräftig anzufeuern und zu bejubeln.

Unser Team

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Die Raiffeisenbank Main-Spessart schickte ein schlagkräftiges Team an den Start, in dem sowohl Auszubildende, als auch Marktbereichsleiter ihren Platz fanden. Auch die Vorstände waren wie jedes Jahr an unserem Raiba-Zelt zu finden, um das Team zu unterstützen. Nach eigener Aussage hinderte unseren Chef Andreas Fella nur eine Sportverletzung des Vortages am mitlaufen. Wir hoffen, dass diese Verletzung bis zum Saisonstart der Raiba-Betriebsmannschaft wieder auskuriert ist, damit wir in Bestbesetzung zu unserem 1. Spiel anreisen können 🙂

Lesen Sie hierzu auch „Ausdauer – nicht nur bei der Arbeit“

Los ging es mit den jüngsten Läufern, die durch unseren „Bausparfuchs“ begleitet wurden. Ich habe mir sagen lassen, dass es in dem Kostüm eine angenehme Temperatur hatte und die Hitze somit überhaupt kein Problem war 😉 Daran sieht man, dass auch bei sommerlichen Temperaturen der Bausparfuchs immer für ein Spässchen und das ein oder andere Bild zu haben war 🙂

Nach dem „Bambini“-Lauf war auch schon der Staffel-Lauf und der 10 km Hauptlauf an der Reihe. Aus der Sicht des Läufers kam die erste willkommene Abkühlung nach ca. der Hälfte der 2,5 km Runde. Die vielen freiwilligen Helfer hielten kühle Getränke für den Restweg bereit. Nach diesem Meilenstein dachte man eigentlich, dass das Ziel nicht mehr weit sein kann, doch man täuschte sich schon gewaltig. Mir ist auch erst am Ende klar geworden, wie lang die Lohrer Altstadt doch in Wirklichkeit sein kann 🙂

Nichts desto trotz kamen sowohl die Staffel, als auch unsere Läufer über die Distanz von 10 km bzw. 5 km heil und zügig ins Ziel.

Modebewusstsein auch beim Laufen

Besondere Aufmerksamkeit während des ganzen Rennens galt unserem modebewussten Mitarbeiter Lukas König, der in Begleitung von Wolfgang Mill, Modehaus Mill aus Frammersbach, den 10 km Lauf in einem Anzug absolvierte.

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„Ich hab`s mir ehrlich gesagt schlimmer vorgestellt.“ – Lukas auf die Frage, wie es  10 km in dem Anzug war.

Ich denke er war dennoch froh, als er danach den Anzug erstmal an den Bügel hängen konnte 🙂 Allen, die sich mehr Bewegungsfreiheit im Job wünschen, sei aber eine Anprobe wärmstens empfohlen;-)

Abschließend möchte ich mich bei allen Helfern und Akteuren bedanken, die zum Gelingen des 15. Raiffeisen-Altstadtlaufes beigetragen haben. Es war wieder mal ein schönes Event und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr! 🙂

 

Ausdauer – nicht nur bei der Arbeit

Unser VR-Aktiv Fit Programm

Von leckeren Rezeptideen über Tips zu einem „Rauchfrei-Programm“ bis hin zu Soccerhallen Besuchen oder Fußballspielen ist bei unserem Betrieblichen Gesundheitsmanagement alles dabei. Regelmäßig werden wir Mitarbeiter mit neuen Informationen rund um Themen wie Ernährung, Gesundheit und Fitness versorgt. Man kann sich sogar für eine Stunde bei der mobilen Massage bei uns im Haus anmelden, aber diese Zeit wird natürlich (leider 🙂 ) mit der Arbeitszeit verrechnet. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass aber besonders die Soccerhallentermine immer gut besucht sind.

Soccer Center Lohr a. Main

Das Fußballteam

Nicht nur in der Sommersaison ist das Raiba-Betriebsteam unterwegs, sondern auch in den kälteren Jahreszeiten trifft man sich regelmäßig um sich für die kommenden Herausforderungen vorzubereiten. 😉 Auch der Vorstand lässt sich bei solchen Events nicht zwei Mal bitten und schaut regelmäßig vorbei, oder spielt selbst aktiv mit. So treffen sich Mitarbeiter aus allen Abteilungen auf dem Fußballplatz, um nach der Arbeitszeit zusammen zu kicken.Vom Bereichsleiter über den Servicemitarbeiter bis hin zu den Azubis, sind alle auf dem Platz vertreten. Diese Chance kann man nutzen, um Meinungsverschiedenheiten durch robusten Körperseinsatz zu klären (natürlich schreibe ich das mit einem Augenzwinkern) 😉

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Wir freuen uns jetzt schon wieder darauf, uns im Freien mit anderen Betrieben auf dem Fußballplatz, mit einer Menge Spaß und guter Verpflegung, zu messen. 🙂

 

 

Aus dem Leben eines Azubis

Gestern war mal wieder Montag – der Beginn einer neuen Arbeitswoche in der Raiffeisenbank Main-Spessart. Für uns Azubis des 2. Lehrjahres bedeutet dies viele spannende Aufgaben und Erfahrungen. Denn dank der Vielfältigkeit unserer Ausbildung haben wir in den zahlreichen Abteilungen der Bank  jede Woche wieder einiges zu tun …

Woche für Woche sind wir Auszubildende in ganz Main-Spessart unterwegs, um die Mitarbeiter tatkräftig zu unterstützen. Gerade während der Sparwoche sind wir in den Filialen eine große Hilfe.

Jan: In der Geschäftsstelle in Homburg nehme ich die Spardosen der Kinder entgegen und zähle, wie viel in diesem Jahr gespart wurde. Es bereitet mir immer wieder viel Spaß, den Kindern dabei zu zu schauen, wie sie sich über die Sparwochengeschenke unserer Bank freuen.

azubiwoche2 Celin: Auch ich habe am Schalter in Marktheidenfeld eine Menge zu tun – ich kümmere mich um die Überweisungen, lege Daueraufträge an, bestelle Kreditkarten oder begleite die Kunden zu ihrem Schließfach im Keller der großen Filiale. Gerade hier ist immer viel los. Das fordert von uns, stets aufmerksam und lernwillig zu sein.

Fabian: Ich bin diese Woche im Kunden-Service-Team in Karlstadt tätig. Nach kurzer Einarbeitungszeit darf ich bereits selbstständig telefonieren und die Anliegen der Kunden entgegen nehmen. Egal ob sie eine Überweisung tätigen wollen oder Probleme mit dem Online Banking haben – ich kann ihnen helfen.

Doch unsere Ausbildung findet nicht nur in der Geschäftsstelle statt. In den internen Abteilungen der Raiffeisenbank in Lohr, Marktheidenfeld und Karlstadt eignen wir uns Hintergrundwissen an und lernen, die einzelnen Aufgabengebiete besser zu verstehen. Eric, Anna und Marius verbringen diese Woche im Kompetenzzentrum in Lohr.

Eric: In der Orga lerne ich etwas zu Themen wie Projektmanagement oder Datenschutz. Die Mitarbeiter der Abteilung nehmen sich viel Zeit, mir ihre Aufgabenbereiche zu erklären, lassen mich jedoch auch selbst einiges erarbeiten.

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Marius – höchst konzentriert

Marius: Einige Stockwerke tiefer lerne ich in der Unternehmenssteuerung etwas über das Controlling, das Rechnungswesen und das Qualitätsmanagement. Ich arbeite die verschiedenen Punkte auf meiner Azubi-Checkliste ab, die man in jeder Abteilung bekommt, um am Ende der Woche eine gute Bewertung in meinem Beurteilungsgespräch zu bekommen und die wertvollen Informationen aus der Abteilung mitzunehmen.

 

Anna: In der Kreditabteilung wird mir gezeigt, wie man mit den verschiedenen Krediten umgeht und was passiert, wenn jemand seine Schulden nicht zurück zahlen kann. Mir wird außerdem erklärt, wie ich ein Kunden-Rating erstelle, sprich wie man feststellt, wie risikoreich oder -arm ein Kreditnehmer ist.

Valentina: Ich arbeite diese Woche als Vertretung in der Geschäftsstelle in Karlstadt. Dort ist einiges für mich zu tun. Viele Kundenaufträge müssen bearbeitet werden. Diese Vorgänge, wie zum Beispiel eine abgeschlossene Mitgliedschaft, landen schließlich im Markt-Service-Center in Marktheidenfeld. Dort kümmert sich Louis in dieser Woche um deren Weiterbearbeitung und sorgt dafür, dass alles nach Kundenwunsch durchgeführt wird.

Anna-Sophie: In der Geschäftsstelle in Wernfeld erledige ich diese Woche den Arbeitsauftrag für die Azubi-Schulung zum Thema „Absichern“, die bald ansteht. Wir haben die Aufgabe, uns in verschiedenen Gruppen auf die Schulung vorzubereiten. Die so genannte „Genossenschaftliche-Beratung-Schulungsreihe“ soll unser Wissen vertiefen und dabei helfen, unsere Kunden ganzheitlich beraten zu können.

Kristina: In der Abteilung Marketing und Kommunikation in Marktheidenfeld kümmere ich mich um die Werbemittel, die zum Beispiel für die Sparwoche in allen Geschäftsstellen Main-Spessarts verteilt werden müssen. Hier werden noch dazu Veranstaltungen geplant oder zum Beispiel unsere Facebook-Seite gestaltet. Als Azubi-Blogger hatte ich diese Woche außerdem die Aufgabe, über das Leben eines Azubis zu berichten. 😉

Unterschiedliche Aufgaben – die gleiche Freude aufs Wochenende. Am Freitag endet für uns eine anstrengende, aber aufregende Woche in unserem Unternehmen. Schon in der nächsten Woche warten neue Herausforderungen auf uns. Trotz der Vielfältigkeit der vielen Bereiche der Bank, haben sie alle eines gemeinsam: überall begegnen wir Mitarbeitern, die sich freuen, uns junge Menschen in ihrer Abteilung zu begrüßen und uns dabei zu helfen, unserem Ziel einen Schritt näher zu kommen – die erfolgreiche Ausbildung zum/zur Bankaufmann/-frau.

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Am Sumsi-Sparwochen-Schalter in Marktheidenfeld ist immer viel los!

 

 

Dir. Kraft geht in Ruhestand

Am Mittwoch Abend war es soweit. Vorstandsvorsitzender Dir. Helmut Kraft wurde in den Ruhestand verabschiedet.

Nachdem am 30. Dezember 2015 bereits offiziell sein letzter Arbeitstag war, fand nun ein feierlicher Festakt zur Verabschiedung statt. Unter den Gästen waren auch zahlreiche Gratulanten der Verbundunternehmen, wie zum Beispiel der DZ-Bank oder der Bausparkasse Schwäbisch Hall, des Genossenschaftsverbandes Bayern e.V.,  Vorstandskollegen aus benachbarten Genossenschaftsbanken sowie Vertreter der Regionalpolitik. Sie alle wollten sich persönlich von ihm verabschieden und kamen zahlreich in das Casino der Schwenk Zement KG nach Karlstadt.

Das Casino bildete den perfekten Rahmen, um eine jahrzehntelange Raiffeisen-Karriere Revue passieren zu lassen. Und das taten die Festredner in launiger Art und Weise. So wurden Anekdoten erzählt, Erinnerungen ausgetauscht – aber auch Pläne für die Zukunft geschmiedet. Das Quartett „Saxofun“ der Städt. Sing- und Musikschule Karlstadt trug mit eingängigen Melodien zur guten Stimmung bei.

Lesen Sie hier die aktuellen Presseveröffentlichungen

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Bankdirektor i. R. Helmut Kraft (Mitte) im Kreis von Gratulanten