Raiffeisenbank ehrt langjährige Mitarbeiter

Die Menschen hinter der Genossenschaft

Die Raiffeisenbank Main-Spessart würdigte am Donnerstag in Marktheidenfeld das Engagement langjähriger verdienter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Fast unglaublich: Gleich 5 Mitarbeiter konnte die Raiba in diesem Jahr für 40 Jahre Betriebszugehörigkeit ehren. Und ihr 25jähriges Betriebsjubiläum feierten weitere dreizehn Mitarbeiter.

„Wenn ich Ihre Jahre im Dienste der Genossenschaft zusammenrechne, ergibt das über 500 Jahre Engagement für unsere Mitglieder. Einfach herausragend in der heutigen Zeit. Der Erfolg unserer Genossenschaft hängt an den Gesichtern und Stimmen die hier in der Region verwurzelt sind. An Ihnen!“, rief Vorstandsvorsitzender Direktor Michael Zeuch in seiner Ansprache den Jubilaren zu. „Ein Blick in die Geschichte zeigt, welche Veränderungen die Bankenlandschaft alleine in Ihrem Berufsleben vollzogen hat. Und auch die Zukunft bringt viele neue Herausforderungen mit sich. Ich bin davon überzeugt, dass die Raiffeisenbank Main-Spessart das mit Ihrer Unterstützung sehr gut meistern wird.“

Die Glückwünsche des Aufsichtsrates und der Mitglieder der Bank überbrachte der stv. Aufsichtsratsvorsitzende Lothar Wiesmann. In seinem kurzen Grußwort bedankte sich Wiesmann für die geleistete Arbeit und die Treue zur Bank. „Sie stellen unsere Mitglieder und Kunden in den Mittelpunkt. Das Bankgeschäft ist auch heute noch Vertrauenssache. Deshalb sind die persönlichen Beziehungen zu unseren Kunden von unschätzbarem Wert.“

Auch die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Köhler bedankte sich im Namen des Betriebsrates und der Kollegen bei allen Jubilaren für das langjährige Engagement. „Bei einer Rückschau auf das eigene Berufsleben fallen einem so manche Anekdoten ein. Schön, wenn man die dann an einem solchen Abend mit Kollegen teilen kann.“ Sie schaute in ihrer Rede auf die Eintrittsjahre der Jubilare und stellte fest, dass zum Beispiel 1992 Bill Clinton Präsident wurde und die Maß Laurenzifestbier 6,30 DM kostete. Seitdem hat sich so einiges getan. Und wird sich auch in der Zukunft einiges tun. „Ich möchte Euch aufrufen, trotz vieler neuer Entwicklungen auch unsere Werte wie Sicherheit, Nähe, Kollegialität und gegenseitige Unterstützung weiterhin zu leben. Denn das macht den Unterschied.“ Sie schloss mit dem Konfuzius-Zitat: „Wenn Du liebst was Du tust, wirst Du in Deinem Leben nicht mehr arbeiten.“

Betriebsjubilare40-2017

v.l.n.r. stv. AR-Vorsitzender Dieter Schneider, Uta Stürmer, stv. AR-Vorsitzender Lothar Wiesmann, Anita Müller, Dir. Michael Zeuch, Juliane Scheuner, Jürgen Simet, Claudia Michel und Dir. Andreas Fella

Dienstjubiläum – 40 Jahre

 Claudia Michel begann nach dem Schulabschluss am 1. September 1977 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld. Nach über zehn Jahren in der Kreditabteilung wechselte sie 1992 in die Innenrevision. Nach den Elternzeiten startete sie 2001 im Rechnungswesen durch, wo sie bis heute tätig ist.

 Anita Müller absolvierte ab 1977 ihre Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Raiffeisenbank Steinfeld. Ihre Berufung fand sie nach der Ausbildung relativ schnell. Nach kurzen Phasen am Serviceschalter und in der Buchhaltung startete sie schon 1985 ihre Laufbahn in der Kreditsachbearbeitung.

 Juliane Scheuner startete ihre Laufbahn in der Raiffeisenbank Karlstadt mit der Ausbildung zur Bürogehilfin. Nach der Übernahme in die Abteilung Zahlungsverkehr/ Rechnungswesen wechselte sie schnell als Kassiererin in die Hauptkasse. Nach Einsätzen als Serviceberaterin in Stetten, Thüngen, Heßlar und im Bachgrund ist sie seit 2014 wieder in der Hauptstelle in Karlstadt tätig.

Jürgen Simet wurde in der Raiffeisenbank Lohr zum Bankkaufmann ausgebildet. Nach seiner Bundeswehrzeit wurde er Kundenberater in der Geschäftsstelle Lohr, in der er bis heute als Vermögensbetreuer arbeitet.

Nach ihrem Schulabschluss an der Mädchenrealschule Lohr absolvierte Uta Stürmer ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiffeisenbank Lohr. Dort war sie zuerst im Vorstandssekretariat tätig. Seit 2003 arbeitet sie im Bereich Kreditsachbearbeitung.

Betriebsjubilare25-2017

v.l.n.r. Dir. Michael Zeuch, Carmen Serra-Sendelbach, stv. AR-Vorsitzender Dieter Schneider, Pamela Schömig, stv. AR-Vorsitzender Lothar Wiesmann, Diana Wirth, Matthias Ries, Susanne Roskosch, Petra Fuchs, Kerstin Hoh-Münch, Margarete Strohmenger, Annemarie Scheb, Elke Meißner, Dir. Andreas Fella, Anette Seubert und Sandra Seitz
Es fehlt Bettina Reinhard.

Dienstjubiläen – 25 Jahre

Petra Fuchs kam 1992 von der Deutschen Post zur Raiffeisenbank Marktheidenfeld. Nach verschiedenen Stationen zwischen den Elternzeiten wie Wertpapierabteilung und Serviceschalter, ist sie seit 2010 im MarktService-Team zu finden.

Kerstin Hoh-Münch war nach ihrer Ausbildung in Marktheidenfeld erst in verschiedenen Geschäftsstellen als Serviceberaterin im Einsatz. 2001 wechselte sie in den Bereich Vertriebsunterstützung. Nach ihren Elternzeiten ist sie nun seit diesem Jahr dem MarktService-Team zugeordnet.

Elke Meißner absolvierte ihre Ausbildung in der Genossenschaftsbank eG in Breidenbach. Sie stieß erst im Zuge der Geschäftsstellenfusion Gemünden 2015 zu der Raiffeisenbank Main-Spessart. Seitdem ist sie als Serviceberaterin in der Geschäftsstelle tätig.

Bettina Reinhard wurde ab September 1992 in der Raiffeisenbank Frammersbach zur Bankkauffrau ausgebildet. Vor ihrer Elternzeit verstärkte sie den Bereich Rechnungswesen. Danach war und ist sie in verschiedenen Geschäftsstellen in Main-Spessart als Serviceberaterin tätig.

Matthias Ries begann nach dem Realschulabschluss am 1.9.1992 in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld seine Ausbildung zum Bankkaufmann. Nach seinem Bundeswehrdienst und einer kurzen Zeit in der Marktfolge Passiv zog es ihn in Richtung Kundenberatung. Seit 2002 ist er als Berater in der Geschäftsstelle Marktheidenfeld als Ansprechpartner für die Kunden da. Außerdem engagiert sich Matthias Ries schon seit vielen Jahren für die Anliegen seiner Kollegen im Betriebsrat.

Susanne Roskosch begann 1992 ihre Ausbildung in der Raiffeisenbank Lohr. Sie verstärkte anschließend das Team der Marktfolge Passiv. Vor ihren Elternzeiten auch als Gruppenleiterin. Seit 2010 ist sie für das Beauftragtenwesen im Einsatz.

Annemarie Scheb begann ihre Raiba-Karriere mit der Ausbildung in der Raiffeisenbank Gemünden. Nach Stationen in der Kreditsachbearbeitung und Vermögensbetreuung wechselte sie 2002 in die Innenrevision. Seit 2009 leitet sie diesen Bereich.

Nach dem Abitur am Würzburger Siebold-Gymnasium begann Pamela Schömig ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiba Marktheidenfeld. Ob Rettersheim, Lengfurt, Hafenlohr oder Esselbach. Sie war und ist hauptsächlich in den Geschäftsstellen um Marktheidenfeld als Serviceberaterin unterwegs.

Sandra Seitz war nach ihrer Ausbildung in der Raiffeisenbank Marktheidenfeld zunächst als Serviceberaterin in Homburg im Einsatz. Nach der Elternzeit für ihre beiden Kinder verstärkt sie seit 2011 das MarktService-Team.

Carmen Serra-Sendelbach absolvierte ihre Ausbildung zur Bankkauffrau in der Raiffeisenbank Lohr. Ihre Berufung fand sie in der Kreditsachbearbeitung, wo sie seit 1995 ununterbrochen tätig ist.

Anette Seubert stieß 1992 als Serviceberaterin zum Team der Raiffeisenbank Marktheidenfeld in der damaligen Hauptstelle Marktheidenfeld. Nach ihrer Elternzeit kam sie 2011 zurück und ist seit 2012 nun in der Geschäftsstelle Erlenbach tätig.

Margarete Strohmenger wurde 1992 von der Raiffeisenbank Gemünden für den zentralen Schreibdienst eingestellt. Nach einer kurzen Zeit als Kassiererin in Langenprozelten und der Elternzeit für ihre Kinder engagierte sie sich zunächst im Rechnungswesen. Seit 2010 ist sie für das MarktService-Team aktiv.

Diana Wirth begann ihre Genossenschaftslaufbahn 1992 als Serviceberaterin in der Raiffeisenbank Frammersbach. Nach der Elternzeit ist sie nun schon seit 2001 in der Lohrer Innenstadt als Serviceberaterin tätig.

JobRad – neues Angebot für Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart

Gleich zwei Punkte verbindet das neue Angebot für Mitarbeiter der Raiffeisenbank ideal: Gesundheitsförderung und Förderung der Elektro-Mobilität in Main-Spessart.

Seit Jahren ist die Raiffeisenbank Main-Spessart für die Mitarbeiter in Sachen Gesundheitsförderung aktiv. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) gab und gibt es diverse Angebote und Möglichkeiten, aktiv, gesund und ausgeglichen durch den Alltag zu gehen. „Wir haben uns für betriebliches Gesundheitsmanagement entschieden, weil die Gesundheit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns ein wichtiges Gut ist und weil auch der wirtschaftliche Erfolg unserer Bank entscheidend davon abhängt. Zudem sehen wir das Thema Mitarbeiterfürsorge als unsere soziale Verantwortung auf Basis unserer genossenschaftlichen Werte als Selbstverständnis an“, meint dazu Michael Zeuch, Vorstandsvorsitzender der Bank.

Ein neues Angebot in diese Richtung ist das Dienstfahrradkonzept JobRad. Die Initiative wurde 2008 in Freiburg gegründet mit dem Ziel, mehr Menschen im Alltag auf das Fahrrad zu bringen. Für ausreichend Bewegung zu sorgen – das ist gerade in einem Bürojob oftmals schwierig.

Das Dienstfahrradkonzept funktioniert ähnlich wie das bekannte Dienstwagenleasing — nur mit Fahrrädern und Pedelecs statt Autos. Mitarbeiter beziehen ihr Wunschrad einfach und bequem über den Arbeitgeber. Die Fahrräder dürfen sowohl beruflich als auch privat genutzt werden. Die Mitarbeiter haben die Wahl: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege- oder Lastenrad – jedes Rad kann ein JobRad sein. Das Wunschrad zahlt man dann ganz bequem über die monatliche Gehaltsabrechnung als sog. Gehaltsumwandlung und spart dabei gleichzeitig bares Geld – inklusive steuerlicher Vorteile. Dank einer neuen Steuerregelung gilt das Dienstwagenprivileg, die 1 %-Regel, nun in ähnlicher Weise auch für Fahrräder und E-Bikes.

„Wir glauben, dass das Fahrrad ein ernsthaftes Verkehrsmittel ist – im Alltag oft sogar das ideale. Immer mehr Arbeitnehmer erkennen das für sich und nutzen dieses Angebot. Aus gesundheitlichen Gründen, aber auch aus Gründen des Umweltschutzes. Das Thema Elektro-Mobilität in der Region Main-Spessart nach vorne zu bringen ist uns eine Herzensangelegenheit. Schön, dass wir mit JobRad beide Themen verbinden können“, so Michael Zeuch.

Hintergrund:
JobRad ist ein Konzept zum Dienstfahrrad-Leasing der LeaseRad GmbH. Das Freiburger Unternehmen wurde 2008 gegründet, um eine Alternative zum Dienstwagen anzubieten. Mit JobRad können Arbeitnehmer und Selbstständige Fahrräder und E-Bikes zu günstigen Konditionen beziehen. Über 4.400 Arbeitgeber, darunter Unternehmen wie SAP, die Deutsche Bahn und die REWE Group, nutzen das JobRad-Angebot bereits. Mehr als 3.800 Fahrradfachhändler bundesweit kooperieren mit JobRad.

Crowdfunding – viele schaffen mehr!

VSM-LogoSchon 2015 haben wir Ihnen in unseren „Raiba on Tour“-Veranstaltungen das Crowdfunding Konzept „Viele schaffen mehr!“ vorgestellt. Im Anschluss daran haben wir sehr viel positives Feedback von Ihnen erhalten, deshalb haben wir uns entschieden Crowdfunding auch in unserem Geschäftsgebiet in Main-Spessart zu etablieren.

Jetzt ist es endlich soweit: Unsere Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ ist online! Wie Crowdfunding funktioniert und was es genau ist zeigt euch dieses Video:

 

„Viele schaffen mehr“ ist die Kernaussage von Crowdfunding. Viele Menschen haben gute Ideen, wie sie das Leben für sich und andere noch besser gestalten können. Was oft fehlt, sind die nötigen finanziellen Mittel, um diese Pläne zu verwirklichen. Mit unserer Crowdfunding-Plattform haben wir die Lösung für sie. Vereine oder gemeinnützige Institutionen können ganz einfach ihr Projekt auf unsere Plattform hochladen und in nur zwei Phasen verwirklichen.

Zwei Phasen – ein Ziel: Projekte finanzieren!

  • Phase 1: Fans sammeln, die ihrem Projekt eine Stimme geben.
  • Phase 2: Finanzierungsphase starten: Ist die nötige Anzahl von Fans gefunden, startet die Finanzierungsphase, in der das Geld für das Projekt gesammelt wird. Dabei gibt jeder einfach so viel Geld wie er möchte. Nach 90 Tagen wird geschaut, ob genügend Geld für die Realisierung des Projekts gesammelt wurde. Wenn ja, können die Initiatoren durchstarten. Falls die notwendige Summe nicht erreicht wurde, bekommen die Förderer ihr Geld zurück. Damit möglichst viele gute Ideen realisiert werden können, bezuschussen wir alle Projekte in der Finanzierungsphase durch zusätzliche Spenden aus unserem Crowdfunding-Spendentopf, der zum Start mit 20.000 Euro gefüllt wurde.

Möchten Sie Projekte in Main-Spessart unterstützen oder vielleicht selbst ein Projekt realisieren? Dann schauen Sie auf unserer Crowdfunding-Plattform www.raiba-msp.viele-schaffen-mehr.de vorbei. 🙂

Hier erhalten Sie ein paar Impressionen zu Crowdfunding:

 

Raiffeisenbank macht mobil

von links: Regionaldirektor Dieter Hechelmann, Monika Englert, Dir. Helmut Kraft, Hans-Josef Klein, Elke Roth, Dir. Michael Zeuch

von links: Regionaldirektor Dieter Hechelmann, Monika Englert, Dir. Helmut Kraft, Hans-Josef Klein, Elke Roth, Dir. Michael Zeuch

Große Freude bei der Caritas-Sozialstation St. Sebastian e.V. in Karlstadt: Diakon Hans-Josef Klein, 1. Vorsitzender der Sozialstation, Geschäftsführerin Elke Roth und Pflegedienstleiterin Monika Englert konnten aus den Händen der Raiba-Vorstände Dir. Helmut Kraft und Dir. Michael Zeuch die Schlüssel für einen nagelneuen VW take Up! entgegennehmen. Auch der Raiba-Regionaldirektor für den Bereich Karlstadt, Dieter Hechelmann, ließ es sich nicht nehmen, und wollte bei der Fahrzeugübergabe dabei sein. Er bedankte sich ausdrücklich für die Arbeit mit den Menschen, die die Sozialstation kompetent und menschlich übernimmt. Helmut Kraft freute sich, dass die Raiffeisenbanken dort für Mobilität sorgen können, wo finanzielle Mittel oft knapp sind: „Wir wollen dazu beitragen, dass Hilfe auch künftig unmittelbar bedürftigen Menschen in unserer Region zugute kommt.“ „Das Projekt VR-Banken machen mobil startete bereits 2007 mit der Vergabe von PKW’S an soziale Einrichtungen in der Region. Damit haben wir dem gesellschaftlichen Engagement, das aus den Zweckerträgen des Raiffeisen-Gewinnsparens gespeist wird, ein Gesicht gegeben“, so Kraft weiter. „Jeder einzelne Gewinnsparer übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und fördert mit seinem Losanteil soziale und regionale Einrichtungen und Initiativen.“ „Wir sind uns unserer Verantwortung, besonders für die ländlichen Regionen im Landkreis, bewusst. Der Stellenwert der häuslichen Pflege steigt stetig. Wir freuen uns, mithelfen zu können, ein Grundprinzip des Genossenschaftswesens umzusetzen: die Hilfe zur Selbsthilfe“, ergänzte Dir. Zeuch. Rund 16 VR-Mobile aus dem Raiffeisenbank-Projekt rollen im Auftrag verschiedenster caritativer Einrichtungen auf Main-Spessart’s Straßen. Das Gewinnsparen hat eine langjährige Tradition in der Raiffeisenbank. Insgesamt nehmen die Kunden der Raiffeisenbank Main-Spessart derzeit mit über 47.000 Losen teil und tragen somit zur Entstehung des Spendentopfes in Höhe von rund 140.000 Euro jährlich bei. Das Spendenaufkommen aller bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken beträgt mittlerweile jährlich über 6 Millionen Euro.

Presseveröffentlichungen