60, 90 und sogar 105 Jahre Treue zur Genossenschaft

In einer kleinen Feierstunde ehrte die Raiffeisenbank Main-Spessart auch heuer wieder 35 Mitglieder und Institutionen für ihre langjährige Treue zur Genossenschaft.

Seit mehr als 60 Jahren halten der Genossenschaft die Treue:

Heinrich Bahner (Lohr), Alfred Beer (Hafenlohr), Emil Dittmaier (Gössenheim), Fridolin Englert (Neuhütten), Eugen Fischer (Tiefenthal), Josef Franz (Lohr-Sackenbach), Georg Freudenberger (Altfeld), Richard Gerhard (Adelsberg), Lothar Haas (Hofstetten), Wilhelm Jessberger (Röttbach), Waldemar Krebs (Hofstetten), Hugo Martin (Homburg), Adolf Neuf (Heßdorf), Ernst Rauh (Oberwittbach), Arthur Riedmann (Stetten), Karl Ruppert (Langenprozelten), Leonora Ruppert (Karsbach), Rudolf Schital (Fellen), Adolf Schmitt (Lohr-Sackenbach), Alois Schmitt (Seifriedsburg), Klemens Schmitt (Rechtenbach), Erwin Stamm (Lohr-Wombach), Ernst Teubert (Urspringen), Karl Väth (Erlenbach), Eugen  Wernig (Trennfeld), Georg Wilhelm (Schaippach), Peter Wolf (Michelrieth)

Die Evang. Kirchenstiftung Michelrieth ist ebenfalls mehr als 60 Jahre Mitglied der Raiffeisenbank. Auch die Gemeinde Neustadt a. Main trat schon vor über 60 Jahren in die Genossenschaft ein. Außerdem sind Main-Spessart-Reisen Hock (Steinfeld-Hausen) und der TSV Neuhütten 1949 e.V. seit über 60 Jahren dabei.

Ehrungen2017

Die anwesenden Geehrten mit Dir. Michael Zeuch (links) und Dir. Andreas Fella (rechts hinten).

Über 90 Jahre sind die Evangelische Kirchengemeinde Höllrich und der KKS Karbach e.V. Teilhaber bei der regionalen Bank und sogar 105 Jahre Mitglied bei der Raiffeisenbank ist die Gemeinde Neuhütten.

„Dieser Termin ist immer ein kleiner Höhepunkt in unserem Kalender“, machte Direktor Michael Zeuch in seiner Ansprache gleich zu Anfang klar. Er zeigte sich erfreut darüber, dass die Menschen in der Region ihrer Bank vor Ort so viele Jahre lang die Treue halten und ihr Vertrauen schenken.

„Ohne das Zutrauen der Menschen wäre die Erfolgsgeschichte unserer Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch nicht möglich gewesen. Die Idee, Menschen in einer Genossenschaft zusammenzubringen war damals revolutionär. Seit mittlerweile über 150 Jahren sorgt diese Verbundenheit zwischen Kunde, besser Teilhaber, und Bank dafür, dass das genossenschaftliche Geschäftsmodell auch in Krisenzeiten für seine Mitglieder und Kunden ein sicherer Hafen war“, so der Vorstandsvorsitzende.

„Sie als langjährige Mitglieder der Raiffeisenbank Main-Spessart schenken dieser genossenschaftlichen Idee Ihr Vertrauen. Schon über viele Jahrzehnte hinweg. Das wissen wir ganz besonders zu schätzen. Für Sie und mittlerweile weitere rund 43.000 Menschen in Main-Spessart ist Bankgeschäft keine anonyme Angelegenheit. Auch in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Veränderungen und großen Umbrüchen – Stichwort Digitalisierung – können wir als regionale Genossenschaft Orientierung geben. Als Teilhaber stehen Sie ein für Ihre Genossenschaft und empfehlen uns weiter. Hierfür danken wir Ihnen herzlich”, ergänzte Zeuch weiter.

Alle Geehrten erhielten aus den Händen des Vorstandes der Bank eine Urkunde, die Ehrennadel sowie eine Luftaufnahme ihres Heimatortes bzw. eine Spende für ihre Institution.

Auch 2017 haben sich schon wieder über 1.700 Menschen für eine Mitgliedschaft bei ihrer Raiffeisenbank entschieden. Mehr als jeder dritte Einwohner im Geschäftsgebiet der Bank ist mittlerweile Teilhaber der größten Genossenschaft im Landkreis Main-Spessart.

60, 85, 90 und sogar 100 Jahre Treue zur Genossenschaft

In einer kleinen Feierstunde ehrte die Raiffeisenbank Main-Spessart auch heuer wieder 28 Mitglieder und Institutionen für ihre langjährige Treue zur Genossenschaft.

ehrungen2016

Die anwesenden Geehrten mit Dir. Michael Zeuch (rechts) und Dir. Andreas Fella (links).

Seit mehr als 60 Jahren halten der Genossenschaft die Treue:

Ernst Amberg (Wiesen), Jenny Bechold (Rieneck), Albert Betz (Langenprozelten), Arthur Ebert (Neuendorf), Alfred Feser (Eußenheim-Münster), Gustav Feser (Gössenheim), Anton Haberberger (Langenprozelten), Raimund Haut (Karsbach), Karl Hornung (Fellen), Karl Heinrich Imhof (Langenprozelten), Hermann Klueg (Karbach), Linus Kunkel (Neuhütten), Robert Maiberger (Rieneck), Erich Münch (Eußenheim-Münster), Viktor Neuf (Burgsinn), Albin Nöth (Hausen), Karl Nöth (Rettersheim), Richard Schäfer (Michelrieth), Hubert Staat (Eußenheim), Franz Steinmetz (Karsbach), Alfons Vogel (Urspringen), Karl Wolf (Mittelsinn), Rudolf Zaschka (Stetten), Heinz Zschiegner (Thüngen).

Die Kath. Kirchenstiftung Rothenfels ist ebenfalls mehr als 60 Jahre Mitglied der Raiffeisenbank.

Die Stadt Rothenfels trat der Genossenschaftsbank bereits vor über 85 Jahren bei.

Über 90 Jahre ist die Evangelische Kirchengemeinde Heßdorf Teilhaber bei der regionalen Bank und sogar 100 Jahre Mitglied bei der Raiffeisenbank ist die Gemeinde Wiesen.

In seiner Ansprache zeigte sich Direktor Michael Zeuch erfreut darüber, dass die Menschen in der Region ihrer Bank vor Ort so viele Jahre lang die Treue halten und ihr Vertrauen schenken.

„Ohne das Zutrauen der Menschen wäre die Erfolgsgeschichte unserer Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch nicht möglich gewesen. Diese Verbundenheit zwischen Kunde, besser Teilhaber, und Bank sorgt seit über 150 Jahren dafür, dass das genossenschaftliche Geschäftsmodell auch in Krisenzeiten für seine Mitglieder und Kunden ein sicherer Hafen war“, so der Vorstandsvorsitzende.

2016 war ein ganz besonderes Jahr für die Genossenschaften. Die Unesco ernannte die Genossenschaftsidee zum Weltkulturerbe. „Eine Genossenschaft ist eine freiwillige Vereinigung von Menschen mit gleichen Interessen, die individuelles Engagement und Selbstbewusstsein fördert“, erklärte die Unesco dazu. Die Genossenschaft ist eine Unternehmensform die Hilfe zur Selbsthilfe leistet ohne nach maximalen Gewinnen zu streben und Gutes tut. Damit ist die Genossenschaft aktueller denn je und gibt auch heute die Möglichkeit, gemeinsam Ziele zu erreichen. „Sie als langjährige Mitglieder der Raiffeisenbank Main-Spessart schenken dieser genossenschaftlichen Idee Ihr Vertrauen. Schon über viele Jahrzehnte hinweg. Das wissen wir ganz besonders zu schätzen. Für Sie und mittlerweile weitere rund 42.000 Menschen in Main-Spessart ist Bankgeschäft keine anonyme Angelegenheit. Als Mitglieder unserer Genossenschaft bringen Sie sich aktiv bei Ihrer Bank mit ein und sorgen mit Ihrem Vertrauen in unser regionales Handeln dafür, dass das Geld der Region in der Region bleibt. Hierfür danken wir Ihnen herzlich”, ergänzte Zeuch weiter. Alle Geehrten erhielten aus den Händen des Vorstandes der Bank eine Urkunde, die Ehrennadel sowie eine Luftaufnahme ihres Heimatortes bzw. eine Spende für ihre Institution.

Auch 2016 haben sich wieder über 2.000 Menschen für eine Mitgliedschaft bei ihrer Raiffeisenbank entschieden. Mehr als jeder dritte Einwohner im Geschäftsgebiet der Bank ist mittlerweile Teilhaber der größten Genossenschaft im Landkreis Main-Spessart.

60, 75, 80 und sogar 100 Jahre Treue zur Genossenschaft

Ehrungen2015

Die anwesenden Geehrten mit Dir. Michael Zeuch (links) und Dir. Helmut Kraft (rechts)

In einer kleinen Feierstunde ehrte die Raiffeisenbank Main-Spessart auch heuer wieder 29 Mitglieder und Institutionen für ihre langjährige Treue zur Genossenschaft.

Seit mehr als 60 Jahren halten der Genossenschaft die Treue:

Andreas Albert (Marktheidenfeld-Altfeld), Ambros Büdel (Wiesen), Heribert Egert (Langenprozelten), Karl Eirich (Steinfeld), Alfons Elsesser (Wiesen), Manfred Fischer (Fellen), Walter Flasch (Birkenfeld), Ludwig Fuersch (Karsbach), Karl Haas (Fellen), Wilhelm Haas (Steinfeld), Linus Hartmann (Roden), Johann Heidenfelder (Neustadt), Hugo Herrmann (Steinfeld), Helmut Hübner (Lohr-Wombach), Anton Krimm (Partenstein), Rainer Meltsch (Langenprozelten), Alfons Merz (Neuhütten), Maria Mohr (Michelrieth), Adalbert Müller (Birkenfeld), Gottfried Prager (Homburg), Arthur Rüb (Steinfeld), Donat Schmelz (Karbach), Karl Schott (Retzbach), Hans Sendelbach (Urspringen), Hermann Zink (Stetten).

Die Knechtsche Stiftung Burgsinn ist ebenfalls mehr als 60 Jahre Mitglied der Raiffeisenbank.

Berthold Deubert aus Birkenfeld trat der Genossenschaftsbank bereits vor über 75 Jahren bei.

Über 80 Jahre ist die Kath. Kirchenstiftung Rieneck Teilhaber bei der regionalen Bank und sogar 100 Jahre Mitglied bei der Raiffeisenbank ist der Markt Thüngen.

In seiner Ansprache zeigte sich Direktor Helmut Kraft erfreut darüber, dass die Menschen in der Region ihrer Bank vor Ort so viele Jahre lang die Treue halten und ihr Vertrauen schenken.

„Ohne das Zutrauen der Menschen wäre die Erfolgsgeschichte unserer Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch nicht möglich gewesen. Diese Verbundenheit zwischen Kunde, besser Teilhaber, und Bank sorgt seit über 150 Jahren dafür, dass das genossenschaftliche Geschäftsmodell auch in Krisenzeiten für seine Mitglieder und Kunden ein sicherer Hafen war“, so der Vorstandsvorsitzende.

„Sie als langjährige Mitglieder der Raiffeisenbank Main-Spessart schenken dieser genossenschaftlichen Idee Ihr Vertrauen. Schon über viele Jahrzehnte hinweg. Das wissen wir ganz besonders zu schätzen. Für Sie und mittlerweile weitere rund 40.000 Menschen in Main-Spessart ist Bankgeschäft keine anonyme Angelegenheit. Als Mitglieder unserer Genossenschaft bringen Sie sich aktiv bei Ihrer Bank mit ein und sorgen mit Ihrem Vertrauen in unser regionales Handeln dafür, dass das Geld der Region in der Region bleibt. Hierfür danken wir Ihnen herzlich”, ergänzte Kraft weiter. Alle Geehrten erhielten aus den Händen des Vorstandes der Bank eine Urkunde, die Ehrennadel sowie eine Luftaufnahme ihres Heimatortes.

Auch 2015 haben sich wieder über 2.000 Menschen für eine Mitgliedschaft bei Ihrer Raiffeisenbank entschieden. Mehr als jeder dritte Einwohner im Geschäftsgebiet der Bank ist mittlerweile Teilhaber der größten Genossenschaft im Landkreis Main-Spessart. Wenn Sie auch Mitglied werden möchten, informieren Sie sich hier.

Die Veröffentlichungen der lokalen Presse finden Sie hier.

Raiffeisenbank Main-Spessart ausgezeichnet

Die Raiffeisenbank Main-Spessart hat den unter Bayerns Genossenschaftsbanken begehrten LEO 2014 – den Marketingpreis des Genossenschaftsverband Bayern e.V. – gewonnen. Vorstandsvorsitzender Dir. Helmut Kraft und Hilmar Ullrich, Leiter Unternehmenskommunikation, nahmen den Preis beim Marketing- und Vertriebsforum des Verbandes in der Bamberger Kongresshalle entgegen.

v.l.n.r. Andrea Sendlbeck (Genossenschaftsverband Bayern), Hilmar Ullrich, Dir. Helmut Kraft, Rainer Eisgruber (Genossenschaftsverband Bayern) bei der Übergabe des Marketingpreises in Bamberg.

v.l.n.r. Andrea Sendlbeck (Genossenschaftsverband Bayern), Hilmar Ullrich, Dir. Helmut Kraft, Rainer Eisgruber (Genossenschaftsverband Bayern) bei der Übergabe des Marketingpreises in Bamberg.

Auch im 6. LEO-Wettbewerb des Genossenschaftsverbandes ging es wieder um die Suche nach den innovativsten Marketingkonzepten. Die Auszeichnung LEO würdigt ganzheitliche Konzepte und Ideen, die einen messbaren und nachhaltigen Beitrag zum Unternehmenserfolg der bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken leisten. Die Raiba MSP nahm mit ihrer Kampagne „Werde unser Gesicht“ als eine von über 50 Geno-Banken an dem Wettbewerb teil. Ende 2012 promoteten die Bank den Bilderwettbewerb „Werde unser Gesicht“ auf der Internetseite http://www.raiba-msp.de. Junge Kunden zwischen 16 und 27 Jahren konnten sich mit einem Foto als ‚Model‘ online bewerben. Nach Ende der Bewerbungsfrist fand online ein Bildervoting statt um drei Sieger zu küren. Am Ende entschieden ganz unterschiedliche junge Menschen aus Main-Spessart das Voting für sich. Jonas Haupt aus Gemünden, Michelle Mehler aus Langenprozelten und Lisa Reinhardt aus Laudenbach. Mit deren Hilfe entstand Anfang 2013 eine Kommunikationskampagne für junge Mitglieder.

Die Fachjury zeigte sich begeistert von der Vielfältigkeit der entstandenen Konzeption. Die Motive standen Pate für diverse Druckmedien wie Anzeigen, Postkarten und Großplakate in der Region. Waren aber auch als Kinowerbung und in eigens gedrehten Spots zu sehen, die auch jetzt noch auf unserem Youtubekanal angesehen werden können. Spannend war der kreative Prozess bei der Motivsuche. Vor dem jeweiligen Shooting sprach das Organisationsteam ausführlich mit den Gewinnern, um herauszuarbeiten, in welche Richtung das persönliche Foto gehen könnte. Fragen waren zum Beispiel: „Wie soll die Zukunft aussehen?“, „Wo hängt gerade das Herz daran?“ oder „Wie sind Sie in der Region verankert?“. Aus diesen Gesprächen heraus entstanden die Motiv- und Spotideen. Die Protagonisten erzählen hier kurz in eigenen Worten, was sie so antreibt und wovon sie träumen. Aber sehen Sie selbst:

Spot Michelle Mehler: „Einmal Welt und zurück“
Spot Lisa Reinhardt: „Kinder. Lachen. Juze.“
Spot Jonas Haupt: „250 PS“

Auch die Bank selbst war mit dem Erfolg der Kampagne sehr zufrieden. Es wurde spürbar, dass die Motive mit den drei jungen Gesichtern aus Main-Spessart bei den Menschen in der Region wahrgenommen wurden. „Der Preis ist eine schöne Motivation, um weiter an regional wirksamen Kommunikationskampagnen zu arbeiten – und in zwei Jahren vielleicht wieder einen LEO zu gewinnen“, so Ullrich.

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Die Veröffentlichungen in der lokalen Presse finden Sie hier…

Genossenschaftsbank früher und heute

Für die Raiffeisenbank Main-Spessart ist der Blick auf die von den Gründervätern Raiffeisen und Schulze-Delitzsch geschaffene genossenschaftliche Philosophie selbstverständlich. Genossenschaftsbanken sind in der deutschen Bankenlandschaft besonders. Sie unterliegen keinen Renditezwängen, wie die großen Geschäftsbanken, und sie stehen in keiner Abhängigkeit zur öffentlichen Hand (Politik) wie etwa die Sparkassen. Regionale Genossenschaftsbanken gehören den Kunden. Menschen aus der Region sind gleichberechtigte Mitglieder und bilden das Fundament, ohne das es kein genossenschaftliches Handeln gäbe.

In gemeinsamen Workshops machen sich unsere Mitarbeiter diese besondere Unternehmensphilosophie immer wieder bewusst. Dabei lenken wir auch gerne den Blick zurück auf unsere Wurzeln. Im Grunde war der Auftrag an Genossenschaftsbanken (früher Darlehenskassen) von jeher gleich: Bankgeschäfte lokal betreiben. Das bedeutet das Verwalten von Spareinlagen und die Vergabe von Krediten an Menschen, die sich Existenzen aufbauen oder einfach was Eigenes schaffen möchten.

Das von Friedrich Wilhelm Raiffeisen geprägte „Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele“ prägt seit über 150 Jahren die Geschäftsphilosophie der Volks- und Raiffeisenbanken.

Wir sind davon überzeugt, dass auch in der heute so schnellen und vielfältigen Finanzwelt jahrhundertealte Werte ihre Berechtigung haben und Basis für Bankdienstleistungen sein können. Dies sehen übrigens mittlerweile über 37.000 Main-Spessarter so und jeden Tag kommen neue Mitglieder für unsere Genossenschaft dazu.

Um die genossenschaftlichen Prinzipien, die sowohl in der alten Zeit als auch heute noch Gültigkeit haben, darzustellen, ist die Idee eines Kurzfilms entstanden. Und prompt haben wir uns ans Drehbuch gemacht und dieses verfilmt. Als Location von „damals“ diente uns die historische Kirchenburg Aschfeld und die dortige Rechnerstube. Unsere Schauspieler haben Sie vielleicht auch schon mal gesehen. Sicher nicht in einem Hollywood-Streifen. ..

Unser Dank gilt allen Beteiligten: Unseren schauspielernden Mitarbeitern, den Verantwortlichen der Kirchenburg Aschfeld, unserer Karlburger Produktionsfirma Geminus3D und natürlich „Macho“, dem gescheckten Hengst …

Langjährige Mitglieder geehrt

In einer kleinen Feierstunde ehrten wir am vergangenen Dienstag 21 Mitglieder und Institutionen für ihre langjährige Treue zu unserer Genossenschaft.

Die Katholische Kirchenstiftung Gräfendorf trat der Genossenschaftsbank bereits vor über 80 Jahren bei. Sogar 100 Jahre Mitglied bei der Raiffeisenbank ist die Gemeinde Birkenfeld.

Seit über 60 Jahren halten der Genossenschaft die Treue: Kurt Arnold (Erlenbach), Heinrich Belz (Burgsinn), Hans Eck (Rodenbach), Klemens Ehehalt (Urspringen), Willi Hauptmann (Erlenbach), Alfons Hock (Bergrothenfels), Eugen Jeßberger (Trennfeld), Philipp Liebler (Erlenbach), Pius Pfister (Karsbach), Hermann Pondelek (Wernfeld), Bruno Riegel (Erlenbach), Ernst Rüb (Karlburg), Robert Schelbert (Burgsinn), Heinz Schimmengk (Hafenlohr), Josef Sturm (Roden), Otmar Väth (Erlenbach), Erhard Völker (Bergrothenfels), Hans Wessner (Urspringen) und die Kath. Kirchenstiftung Burgsinn.

In seiner Ansprache zeigte sich Direktor Helmut Kraft erfreut darüber, dass die Menschen in der Region ihrer Bank vor Ort seit so vielen Jahre treu sind:
„Vertrauen ist bei Bankgeschäften das höchste Gut. Ohne das Zutrauen der Menschen wäre die Erfolgsgeschichte unserer Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch nicht möglich gewesen. Ende des 19. Jahrhundert suchten die beiden Antworten auf die sozialen Missstände und gründeten die ersten genossenschaftlichen Vereine. Somit war die Genossenschaftsidee geboren. Eine Idee, die bis heute nichts von ihrer Kraft verloren hat“, so der der Vorstandsvorsitzende. „Sie als langjährige Mitglieder der Raiffeisenbank Main-Spessart schenken dieser Genossenschaftsidee Ihr Vertrauen. Schon über viele Jahrzehnte hinweg. Das wissen wir ganz besonders zu schätzen. Für Sie und mittlerweile weitere 36.000 Menschen in Main-Spessart ist Bankgeschäft keine anonyme Angelegenheit. Im Gegenteil: Die Mitglieder unserer Genossenschaft bringen sich aktiv bei Ihrer Bank mit ein und sorgen mit ihrem Vertrauen in unser regionales Handeln dafür, dass das Geld der Region in der Region bleibt. Hierfür danken wir Ihnen herzlich”,  ergänzte Kraft weiter.

Im laufenden Jahr haben sich wiederum rund 2.000 Menschen neu für eine Mitgliedschaft und für das Mehrwertprogramm VR-AktivPlus entschieden. VR-AktivPlus ist eine echte Erfolgsgeschichte: Seit dem Start im Januar 2007 haben über 13.000 Menschen neu Anteile erworben. Mehr als jeder dritte Einwohner des Landkreises ist mittlerweile Teilhaber der Raiffeisenbank Main-Spessart.

Mitgliederehrungen2013

hinten (v.l.n.r.) Dir. Helmut Kraft (Raiba MSP), Pius Pfister (Karsbach), Bürgermeister Werner Schebler (Gemeinde Birkenfeld), Philipp Lieber, Willi Hauptmann (beide Erlenbach), Pfarrer Edward Zarosa (Kath. Kirchenstiftung Burgsinn), Pfarrer Peter Rüb (Kath. Kirchenstiftung Gräfendorf), Dir. Bernd Jacobs (Raiba MSP) Vorne: Alfons Hock (Bergrothenfels), Ernst Rüb (Rohrbach), Erhard Völker (Bergrothenfels), Klemes Ehehalt (Urspringen).

60, 85, 90 und sogar 100 Jahre Treue zur Genossenschaft

In einer kleinen Feierstunde ehrte die Raiffeisenbank Main-Spessart 15 Mitglieder und Institutionen für ihre langjährige Treue zur Genossenschaft.

Mitgliederehrungen2012

Seit 60 Jahren halten der Genossenschaft die Treue:
Otto Försch (Gössenheim), Alois Germer, Richard Liebler (beide Birkenfeld), Alfred Loschert, Alois Siegler, Ernst Stamm (alle Steinfeld), Josef Rettelbach (Karlstadt-Wiesenfeld), Karl Sax, Emil Weyer (beide Roden) und die Gemeinde Gräfendorf.

Der KKS Karbach e.V. und die Evang. Kirchengemeinde Höllrich traten der Genossenschaftsbank vor über 85 Jahren bei. Seit 90 Jahren sind Frau Elisabeth Emmerich aus Remlingen und die Gemeinde Roden der örtlichen Genossenschaft treu.

Sogar 100 Jahre Mitglied bei der Raiffeisenbank ist die Gemeinde Neuhütten.

In seiner Ansprache zeigte sich Direktor Helmut Kraft erfreut darüber, dass die Menschen in der Region ihrer Bank vor Ort so viele Jahre lang die Treue halten.

„Vertrauen war das Fundament unserer Gründer Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch. In einer Zeit der großen Umbrüche im 19. Jahrhundert suchten sie Antworten auf die sozialen Missstände und gründeten die ersten genossenschaftlichen Vereine. Die Genossenschaftsidee war geboren. Eine ebenso einfache wie geniale Idee“, so Helmut Kraft.

„Sie schenken uns und dieser Genossenschaftsidee Ihr Vertrauen. Wir wissen das ganz besonders zu schätzen. Denn Ihr Vertrauen und das von mittlerweile weiteren 35.000 Menschen in Main-Spessart und über 17 Millionen Menschen in Deutschland hat die Genossenschaftsidee groß und sicher gemacht. Hierfür danken wir Ihnen herzlich”,  ergänzte Kraft weiter.