VR-Börsenspiel Azubi-Sieger

Kaum zu glauben, wir Azubis aus dem 2. Lehrjahr haben es allen gezeigt.
Von Juni bis September hatten wir in Teams täglich die aktuellen Börsenkurse und Charts im Blick. Wir haben uns beraten und Kauf- oder Verkaufentscheidungen getroffen oder uns für’s Halten der Aktien entschieden.

Dass die Entscheidungen, die wir da getroffen hatten gar nicht so schlecht waren, haben wir dann am Ende des VR-Börsenspiels gesehen. Es haben tatsächlich zwei Gruppen aus unserem Jahrgang die ersten Plätze belegt. Calvin Jankowski und Leon Roth freuen sich über einen tollen 2. Platz. Jan Kohlmann, Lukas Weber und Vanessa Schwehla konnten sogar den 1. Platz unter über 200 Mitspielern erzielen!

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v.l.n.r. Ulrich Bossler (Verantwortlicher Börsenspiel), Calvin Jankowski, Jan Kohlmann, Vanessa Schwehla und Andreas Filippi (Spiel-Pate)

Um unseren Erfolg zu feiern, wurden wir gemeinsam mit unserem Spiel-Paten Andreas Filippi nach Frankfurt eingeladen. Neben der offiziellen Siegerehrung mit Übergabe der Urkunden und Preise haben wir dort ein tolles Programm genossen.

Erster Haltestopp: Börse Frankfurt
Sicherheitsmaßnahmen wie beim Flughafen. Taschen, Elektrogeräte abgeben, durch einen Scanner laufen und die Wertsachen, nach erfolgter Durchsuchung, wieder erhalten. Alles ziemlich neu für uns. In einem interessanten Vortrag haben wir viel erfahren über die Börse Frankfurt, von der Entstehung bis hin zur neuesten Technik wie XETRA, bei dem der Handel ganz automatisch abläuft. Wir durften aber auch einen Blick auf`s Parkett der größten Börse Deutschlands werfen. Wir waren auch live dabei, wie zum Beispiel eine Nachricht von N24 ausgestrahlt wurde.

Besuch im Geldmuseum
Auch ein Besuch im Geldmuseum stand auf dem Programm. Wir erfuhren viel über die Geschichte des Geldes und die verschiedenen Währungen weltweit. Sehr beeindruckend war hierbei die erste „Münze“, die aus Stein und so groß wie ein Gymnastikball war. Unglaublich mit was die Menschen damals ihr Hab und Gut finanzieren mussten!

Siegerehrung
Zum Abschluss unseres Aufenthalts in Frankfurt, wurden alle Teilnehmer vom 1. – 5. Platz in den Kategorien Spekulativ und Konservativ geehrt.
Auffällig war dabei, dass im Bereich Spekulativ der Gewinn im Vergleich zu den Konservativen geringer war. Spekulativ bedeutet einfach auch ein höheres Risiko. Aber unser herausragendes Ergebnis hat uns natürlich sehr stolz gemacht und ein Grinsen wurde auf unseren Gesichtern breit. Als erfolgreichste Teams wurden wir zuletzt geehrt und haben unsere Urkunde und einen Scheck freudig entgegen genommen.

 

 

 

 

 

 

 

 
Auch im Namen meiner Azubi-Kollegen bedanke ich mich vielmals für den sehr interessanten und abwechslungsreichen Tag! Das war wirklich ein Highlight unserer spannenden Ausbildung.

Vanessa Schwehla

Das Lernen hört nicht auf

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Brigitte Köhler (Betriebsratsvorsitzende), Dir. Michael Zeuch (Vorstandsvorsitzender), Philip Welzenbach, Jan Ullrich, Jan Schlotterbeck, Susanne Roth (Ausbilderin), Thomas Albert (IT-Ausbilder)

 

Am vergangenen Montagabend wurden in der Raiffeisenbank Main-Spessart vier frischgebackene Bänker und ein IT-Kaufmann freigesprochen: Lisa Maier (Bischbrunn), Adrian Scheuring (Frammersbach), Jan Schlotterbeck (Burgsinn) und Jan Ullrich (Wombach) schlossen die Ausbildung zur/m Bankkauffrau/mann erfolgreich ab. IT-Kaufmann dürfen sich ab sofort Philip Welzenbach (Lohr) und Steffen Winheim (Gambach) nennen.

„Die ‚schlechte Nachricht‘ vorweg: Das Lernen hört für euch mit dem Ende der Lehrzeit nicht auf“, rief Michael Zeuch, Personalvorstand der Bank den Absolventen schmunzelnd zu. „Wir leben gerade in einer Zeit, in der sich das Berufsbild des Bankers in hohem Maße verändert. Die weiter fortschreitende Digitalisierung unserer Branche erfordert neue Fähigkeiten und bietet zugleich neue Chancen. Ergreift diese und bleibt veränderungsbereit“, so Zeuch weiter. Gleichzeitig hob er aber auch das Beständige hervor: „Ihr habt unsere Genossenschaftsbank während Eurer Ausbildung als Dienstleister für unsere Mitglieder mit geprägt und gleichzeitig erlebt, wie wichtig es ist, mit dem richtigen Werteverständnis die Bedürfnisse der Kunden aufzunehmen und die richtigen Lösungen anzubieten. Das bildet Vertrauen. Und das ist letztlich das Wichtigste in Finanzangelegenheiten.“

Susanne Roth, (Ausbildungsleiterin) rief noch einige Highlights der abwechslungsreichen Ausbildung, wie die selbständig geführte Azubifiliale oder das soziale Projekt in der Lebenshilfe Marktheidenfeld anhand eines Fotokalenders, in Erinnerung.

Die Glückwünsche der Belegschaft überbrachte die Betriebsratsvorsitzende Brigitte Köhler. „Schulabschluss, Führerschein, Berufsausbildung – Prüfungen haben in den vergangenen zwei, drei Jahren euer Leben bestimmt. Ihr habt sie gut gemeistert und dabei das Fundament für euer ‚Zukunftshaus‘ gelegt. Darauf dürft ihr heute auch ein bisschen stolz sein“, so Köhler in Ihrer kurzen Ansprache, in der Sie auch lobende Worte für die Ausbildung im Haus der Raiffeisenbank fand. Die weiterhin hohen Bewerberzahlen bei der regionalen Bank bestätigen dies.

 

Kennenlerntreffen der Azubis

adventuregolf1Am Freitag, den 1. Juli, war es wieder soweit. Ein weiteres Mal fand das Kennenlerntreffen der „neuen“ und „alten“ Azubis statt.

Diesmal ging es ins „Räuberland“ nach Heimbuchenthal. Nachdem in den letzten Jahren die Azubis in Geo-Caching und Bubble-Soccer gefragt waren, durften wir an diesem Tag beim Minigolf mit unserer Zielgenauigkeit glänzen. Und das auf einem wunderschön angelegten Platz, welcher mit tückischen Hindernissen und Bodenwellen gespickt ist. Bevor wir unser Ballgefühl unter Beweis stellen konnten, wurde jedem der angehenden Banklehrlinge sein persönlicher Pate aus dem 2. Lehrjahr vorgestellt. Die Paten sollen in der spannenden Einführungsphase den „Neuen“ als Informanten und Ratgeber zur Seite stehen. Wenn Fragen rund um Berufsschule, Berichtsheft oder der Ausbildung allgemein auftreten, ist so ein Ansprechpartner auf Augenhöhe sehr praktisch.

So und dann ging´s richtig los. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und machten den Parcours unsicher. Zurechtmachen, Zielen, Zeit lassen und Ziel erreichen. Diese 4 Zs sind nicht nur bei Adventure-Golf wichtig, man kann sie auch noch sehr gut auf die Ausbildung übertragen. Bald geht es los mit der Lehre (Zurechtmachen), Ziele setzen (Zielen), auch wenn etwas nicht sofort klappt ruhig bleiben (Zeit lassen) und natürlich der Abschluss (Ziel erreichen).

Im Vordergrund stand natürlich immer das gegenseitige Kennenlernen. Das ging wie von selbst, durch viele lustige Spiele und eine richtig lockere Atmosphäre. Wir hatten sehr viel Spaß.

Zum Schluss wurden noch das Siegerteam (Jan Kohlmann, Leon Roth, Eric Miller und Marius Grimm) und der beste Einzelspieler (Lukas Weber) ausgezeichnet. Doch nicht nur bei ihnen konnte man in zufriedene Gesichter blicken. Ein gelungener Nachmittag endete und es hat sich mal wieder gezeigt, dass das Kennenlerntreffen eine tolle Sache für die Neuen ist. So müssen sie am 1. September 2016 nicht in völlig fremde Gesichter schauen.
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Die Bewerbungsphase für den Ausbildungsstart 2017 läuft übrigens bereits. Jetzt bewerben!

Mehr Infos findet ihr hier.

Bericht von Frederik Schwab, Auszubildender

Kindermitbringtag in der Raiba MSP

Seit mittlerweile über 20 Jahren ist der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr. Das bedeutet, Berufstätige arbeiten, Schüler haben frei. Auch die Kolleginnen und Kollegen mit Kindern, suchen an diesem Tag eine geeignete Möglichkeit, ihren Nachwuchs gut unterzubringen. Deshalb organisierten wir am 18. November den 2. Kindermitbringtag in der Raiba MSP. Sechs Azubis betreuten an diesem Tag 23 Kinder in der Raiffeisenbank in Karlstadt.

Die Raiffeisenbank Main-Spessart betreibt 46 Geschäftsstellen in ganz Main-Spessart. Da ist es logisch, dass nicht alle Mitarbeiter vor Ort in Karlstadt sind. Deshalb konnten die Kollegen für ihre Kinder unseren „Fahrservice“ buchen.
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Wir starteten unseren Tag mit einem kleinenkindermitbringtag2 Frühstück und einer Hausführung durch das Kompetenzzentrum Karlstadt. Zuerst besichtigten wir die internen Büros. Anschließend wurde es für die Kids am Schalter und im Tresorraum ein bisschen spannender 🙂

Ein Highlight für die Kleinen war der dort stattfindende Bankraub.
Unser Azubi Jannik Werthmann stürmte als Räuber verkleidet in den
Tresorraum. Die Kinder reagierten schnell und konnten den Dieb stoppen und der Polizei in der Polizeiwache Karlstadt übergeben.

kindermitbringtag5Die Polizisten vor Ort haben extra für uns ein kleines Programm vorbereitet und den Kindern ihren Arbeitsplatz gezeigt. Das Polizeiauto und die verschiedenen Waffen fanden alle schon spannend. Der Höhepunkt allerdings war die Besichtigung einer kleinen Zelle, in die wir unseren Bankräuber sperren wollten. Wie sich später herausstellte bestand seine Beute aber lediglich aus Süßigkeiten 😉

 

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Ein Teil des Teams bereitete während des kleinen Ausflugs das Mittagessen vor. Die Nudeln mit Tomaten- oder Hackfleischsoße fanden reißenden Absatz. So eine Räuberjagd ist schließlich auch anstrengend 😉

Quer durchs Haus führte uns am Nachmittag nochmal eine Schnitzeljagd. Ziel war es, das Süßigkeitenlager des Bankräubers ausfindig zu machen. Eine Spur aus Milchmäusen führte die Kinder schließlich in das Jugendberatungszimmer im Erdgeschoss. Dort wartete der Räuber bereits mit einer kleinen Belohnung auf die eifrigen Detektive.

Unsere Kollegin Stefanie Liebenstein aus dem KundenServiceTeam schaute am Nachmittag auch noch kurz bei uns rein. Sie erklärte den Kindern, was beim Telefonieren wichtig ist und zeigte mit dem Spiel „Flüsterpost“, dass es vor allem auf gutes Zuhören und eine deutliche Aussprache ankommt. Nach ein paar Übungen hatten alle noch die Möglichkeit, Stefanie an ihren Arbeitsplatz zu begleiten und von dort aus per Headset mal ihre Eltern in der Bank an zu rufen.

Außerdem wurde am Nachmittag viel gebastelt und verschiedene Spiele gespielt.
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Müde und geschafft ging es anschließend nach Hause. Und das betraf nicht nur die Kinder 🙂 Die Arbeit hat sich auf alle Fälle gelohnt! Gemeinsam hatten wir an diesem Tag viel Spaß. Auch wenn Kinderbetreuung manchmal ganz schön anstrengend sein kann, sind wir ganz sicher auch 2016 wieder am Start.

In der Heimat des Bausparfuchses

Am 03. November besuchten wir, die Azubis der Raiffeisenbank Main-Spessart, die Bausparkasse in Schwäbisch Hall. Diese ist mit 7,4 Mio. Kunden und 8,3 Mio. Bausparverträgen die größte Bausparkasse in Deutschland.

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Unsere Azubis vor der Bausparkasse in Schwäbisch Hall

Bereits früh am Morgen trafen wir uns in Lohr und Marktheidenfeld, alle höchst motiviert und gespannt, was der Tag mit sich bringen würde. Nach ungefähr zwei Stunden Fahrt kamen wir in Schwäbisch Hall an und wurden von einer Mitarbeiterin sofort freundlich begrüßt. Bereits zu Beginn machten wir ein Foto im imposanten Innenbereich des Gebäudes, das wir am Ende unseres Besuches alle als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. Zunächst wurden wir in einen „kinoartigen“ Raum geführt, dort sahen wir uns einen kurzen Film mit den wichtigsten Informationen über die Bausparkasse an. Seit der Gründung 1931 ist die Schwäbisch Hall ein wichtiger Bestandteil des genossenschaftlichen Banksektors. 4000 Mitarbeiter im Außen –, sowie 3300 Mitarbeiter im Innendienst stehen für die qualifizierte Beratung und Betreuung ihrer Kunden.

Anschließend verteilten wir uns in zwei Gruppen, um uns auch noch den Rest des riesigen Gebäudes anzusehen. Im Vergleich zu diesem erscheint ein Kompetenzzentrum der Raiba Main-Spessart nur noch wie eine kleine Geschäftsstelle. 😉
Auf der Führung erhielten wir unter anderem auch Einblick in die Telefon-Zentrale, in der den Kunden telefonisch weitergeholfen wird.

Nach der Führung durften wir uns etwas ganz Besonderes ansehen: das Markenhaus der Schwäbisch Hall. Dies ist ein kleiner Raum, der dafür sorgen soll, Schwäbisch Hall zu erleben und zu verstehen, worum es bei der Marke eigentlich geht. Die typischsten Merkmale sind wohl die vier Steine, der Slogan („Auf diese Steine können Sie bauen“), sowie der Bausparfuchs. Es war wirklich amüsant, die „Evolution“ des bekannten Fuchses zu beobachten. Dieser hat sich nämlich in 40 Jahren ziemlich verändert.

Doch für welche Werte steht die Bausparkasse denn nun? Das will sie mit dem Wort „Heimat“ verdeutlichen, welches den zentralen Mittelpunkt des Raumes darstellt. „Heimat“ verbindet die Wünsche der Kunden mit den Zielen der Mitarbeiter. Passend dazu ist das Markenhaus wie eine Wohnung eingerichtet – bestehend aus Wohnbereich, Küche, Wohnzimmer und Dachfenster. „Heimat“ soll zeigen, wie wichtig der Bausparkasse Hilfe zur Selbsthilfe, Eigenverantwortung, Vertrauen und Gemeinschaft, sowie die genossenschaftlichen Grundsätze Kundennähe und lokale Präsenz sind.

Nach diesem interessanten Einblick sahen wir uns mit der gesamten Gruppe noch einen weiteren Film im großen Saal an. Bei all diesen neuen, interessanten Einblicken verging der Vormittag wie im Flug – schon war es Zeit für das Mittagessen, das Schwäbisch Hall uns in dem großen Speisesaal spendierte.

Am Nachmittag hatten Susanne Roth und Sophie Hock, die uns auf dem Ausflug begleiteten, noch eine Stadtführung geplant. Gleich zu Beginn erzählte uns die Leiterin der Führung, dass viele Leute gar nicht wissen, dass es sich bei „Schwäbisch Hall“ auch um einen Ort handelt. Dabei hieß die Stadt bereits lange vor der Bausparkasse so. Bereits am Treffpunkt vor der ehemaligen Kirche St. Michael erfuhren wir viel über die Freilichtspiele. Im Sommer werden jedes Jahr auf den Treppenstufen der Kirche Theateraufführungen vorgetragen, die Hall zur „kulturellen Hauptstadt der Genießerregion Hohenlohe“ machen. Des weiteren liefen wir durch die engen Gassen der Altstadt, bis hin zu einer schön angelegten Parkanlage. Hier findet sich ein weiteres Theater, welches den kulturellen Aspekt der Stadt erneut unterstreicht.

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Wir auf den berühmten Treppenstufen der St. Michael Kirche

Als auch die letzten Fragen über die Stadt geklärt waren, hatten wir noch etwas Zeit, die Stadt und ihre Geschäfte auf eigene Faust zu erkunden.
Erschöpft, aber gut gelaunt trafen wir uns eine Stunde später schließlich im Bus wieder. Für einige Azubis stand noch ein wichtiges Ereignis an – sie erhielten die Ergebnisse ihrer Zwischenprüfung. Einige Zeit später kamen wir also gesund und munter wieder in unserer Heimat an. Wir haben viel Neues erfahren, sowohl über die Bausparkasse Schwäbisch Hall, als auch über den Ort selbst.

Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Aktionen mit unseren Ausbildern und den anderen Azubis und sind gespannt, welchen spannenden Ausflugsort wir beim nächsten Mal erkunden werden.

Raiba-Bulls unter Top Five

Im Audi-Forum in Ingolstadt wurden am 27. Oktober 2015  die Bestplatzierten des diesjährigen VR-Börsenspiels geehrt. Auszubildende von Volks- und Raiffeisenbanken aus ganz Bayern konnten hierbei mit einem virtuellen Guthaben von 50.000 € versuchen, durch geschickte Investments in Wertpapiere einen möglichst hohen Ertrag zu erwirtschaften. Auch das Azubi-Team „Raiba-Bulls“ aus der Raiffeisenbank Main-Spessart, bestehend aus Peter Nätscher, Jannik Werthmann, Frederik Schwab und Jan Ullrich, wurde prämiert.

Um 7 Uhr morgens starteten wir in Karlstadt. Drei Azubis stiegen erst in Kitzingen zu. Sie wurden anlässlich des besonderen Tages von der Berufsschule befreit und konnten so bei der Siegerehrung dabei sein. Dass dieser Tag spannender als ein Schultag würde, muss an dieser Stelle wohl nicht erwähnt werden. 😉

Im Audi Forum angekommen gab es eine kurze Begrüßung bevor die offizielle Siegerehrung begann. Die  fünf Bestplatzierten aus  zwei Spielvarianten wurden nun der Reihe nach geehrt.  Unser Team konnte während der Spielzeit vom 1. Juni bis zum 30. September einen Wertzuwachs von über 4,5 % erzielen. Angesichts der Marktentwicklung in dieser Zeit, beeinflusst vor allem durch die Griechenland-, sowie die VW-Krise, war das ein bemerkenswertes Ergebnis.  Nur ein Teilnehmer hat es geschafft, besser zu sein wie wir. Unser Team erreichte so einen beachtlichen 2. Platz beim VR-Börsenspiel 2015. Besonders gefreut hat uns auch, dass wir es als einziges „Team“ unter die Top 5 geschafft haben.

Das Azubi Team der Raiba MSP (Peter Nätscher, Frederik Schwab, Jannik Werthmann, Jan Ullrich)

Das Azubi Team der Raiba MSP beim Sieger-Shooting:
(v.l.n.r) Peter Nätscher, Frederik Schwab, Jannik Werthmann, Jan Ullrich

Im Anschluss an ein leckeres Mittagessen, stand noch die Erlebnisführung durch das Audi-Werk auf dem Programm. Auf einer Fläche größer als das Fürstentum Monaco arbeiten über 44.000 Mitarbeiter an den verschiedenen Modellen von Audi. Beeindruckend! Bei der Führung konnten wir den Produktionsprozess eines Audi A3 mitverfolgen und erhielten einen Einblick in die moderne Technik und die großen Maschinen im Werk.
Ein tolles Erlebnis, wie alle Teilnehmer einstimmig feststellten, und ein rundum gelungener Tag ging anschließend zu Ende.

Wir finden es klasse, dass es für uns Auszubildende solche Aktionen gibt und sind sehr gespannt, ob die nächsten Azubis der Raiba MSP beim VR-Börsenspiel 2016 unser Ergebnis toppen können.

„Kennenlerntreffen“ der Auszubildenden

Alle "alten" und neuen Azubis mit ihren Ausbilderinnen.

Alle „alten“ und neuen Azubis mit ihren Ausbilderinnen.

Die neuen und aktuellen Auszubildenden „treffen“ aufeinander

Die Aufregung vor dem ersten Arbeitstag ist bei jedem groß. Um unseren neuen Azubi-Kollegen den Einstieg zu erleichtern, findet daher in jedem Jahr ein Kennlerntreffen statt.

So fuhren wir am vergangenen Wochenende nach Würzburg in die Turnhalle der Vinzentinum Schule, um dort gemeinsam Bubble-Soccer zu spielen.

Bubble-Soccer? Ganz einfach! Jeder Spieler steckt in einer großen Kugel, gefüllt mit Luft, und dann wird Fußball gespielt. Nach der offiziellen Begrüßung, gab es eine kurze Vorstellungsrunde und jede/r „Neue“ bekam einen Paten aus dem 2. Lehrjahr. Dieser ist dann in der Anfangszeit der erste Ansprechpartner bei Fragen.

Action in den Bumperbällen. Ganz schön schweißtreibend.

Action in den Bumperbällen. Ganz schön schweißtreibend.

Dann ging es auch gleich zur Sache. Immer 4 gegen 4 spielten in einem Spiel gegeneinander. Nach den ersten Minuten wurde allen schnell klar, dass hier kein fußballerisches Können gefragt ist. Gut gepolstert, in den sogenannten Bumperbällen, wurde jeder Körperkontakt zu einem spektakulären Ereignis. Egal ob Überschlag oder Bodenrolle, es gab in jedem Spiel viel zu Lachen.

Obwohl jedes Spiel nur 5 Minuten dauerte, waren alle ganz schön erschöpft. Zum Glück haben unsere Ausbilder an uns gedacht und wir konnten uns in den Pausen mit kleinen Snacks und Getränken stärken.

Nach einigen Partien hatte man sich dann an die Bumperbälle gewöhnt und die Spieler wurden immer mutiger. Am Ende wurden noch die Spieler mit dem schönsten Tor (Jan Ullrich), mit dem spektakulärsten Überschlag (Lisa Gerhard) und der auffälligste Spieler (Steffen Winheim) gekürt.

Am Ende waren alle total K.O! „Sehr anstrengend“ und „Richtig lustig“ waren die häufigsten Antworten, der Azubis/Teilnehmer des diesjährigen Kennenlerntreffens, auf die Frage „Wie war der Tag für dich?“.

Trotzdem hoffen wir, dass es unseren neuen Kollegen Spaß gemacht hat und wir ihnen den Einstieg erleichtern konnten 😉

Weitere Infos zur Ausbildung in der Raiffeisenbank Main-Spessart gibt es hier.

Autor: Jan Ullrich