JobRad – neues Angebot für Mitarbeiter der Raiffeisenbank Main-Spessart

Gleich zwei Punkte verbindet das neue Angebot für Mitarbeiter der Raiffeisenbank ideal: Gesundheitsförderung und Förderung der Elektro-Mobilität in Main-Spessart.

Seit Jahren ist die Raiffeisenbank Main-Spessart für die Mitarbeiter in Sachen Gesundheitsförderung aktiv. Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) gab und gibt es diverse Angebote und Möglichkeiten, aktiv, gesund und ausgeglichen durch den Alltag zu gehen. „Wir haben uns für betriebliches Gesundheitsmanagement entschieden, weil die Gesundheit aller unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für uns ein wichtiges Gut ist und weil auch der wirtschaftliche Erfolg unserer Bank entscheidend davon abhängt. Zudem sehen wir das Thema Mitarbeiterfürsorge als unsere soziale Verantwortung auf Basis unserer genossenschaftlichen Werte als Selbstverständnis an“, meint dazu Michael Zeuch, Vorstandsvorsitzender der Bank.

Ein neues Angebot in diese Richtung ist das Dienstfahrradkonzept JobRad. Die Initiative wurde 2008 in Freiburg gegründet mit dem Ziel, mehr Menschen im Alltag auf das Fahrrad zu bringen. Für ausreichend Bewegung zu sorgen – das ist gerade in einem Bürojob oftmals schwierig.

Das Dienstfahrradkonzept funktioniert ähnlich wie das bekannte Dienstwagenleasing — nur mit Fahrrädern und Pedelecs statt Autos. Mitarbeiter beziehen ihr Wunschrad einfach und bequem über den Arbeitgeber. Die Fahrräder dürfen sowohl beruflich als auch privat genutzt werden. Die Mitarbeiter haben die Wahl: Egal, ob Stadt- oder Tourenrad, Mountainbike oder Rennrad, Pedelec oder S-Pedelec, Liege- oder Lastenrad – jedes Rad kann ein JobRad sein. Das Wunschrad zahlt man dann ganz bequem über die monatliche Gehaltsabrechnung als sog. Gehaltsumwandlung und spart dabei gleichzeitig bares Geld – inklusive steuerlicher Vorteile. Dank einer neuen Steuerregelung gilt das Dienstwagenprivileg, die 1 %-Regel, nun in ähnlicher Weise auch für Fahrräder und E-Bikes.

„Wir glauben, dass das Fahrrad ein ernsthaftes Verkehrsmittel ist – im Alltag oft sogar das ideale. Immer mehr Arbeitnehmer erkennen das für sich und nutzen dieses Angebot. Aus gesundheitlichen Gründen, aber auch aus Gründen des Umweltschutzes. Das Thema Elektro-Mobilität in der Region Main-Spessart nach vorne zu bringen ist uns eine Herzensangelegenheit. Schön, dass wir mit JobRad beide Themen verbinden können“, so Michael Zeuch.

Hintergrund:
JobRad ist ein Konzept zum Dienstfahrrad-Leasing der LeaseRad GmbH. Das Freiburger Unternehmen wurde 2008 gegründet, um eine Alternative zum Dienstwagen anzubieten. Mit JobRad können Arbeitnehmer und Selbstständige Fahrräder und E-Bikes zu günstigen Konditionen beziehen. Über 4.400 Arbeitgeber, darunter Unternehmen wie SAP, die Deutsche Bahn und die REWE Group, nutzen das JobRad-Angebot bereits. Mehr als 3.800 Fahrradfachhändler bundesweit kooperieren mit JobRad.

Kindermitbringtag in der Raiba MSP

Seit mittlerweile über 20 Jahren ist der Buß- und Bettag kein gesetzlicher Feiertag mehr. Das bedeutet, Berufstätige arbeiten, Schüler haben frei. Auch die Kolleginnen und Kollegen mit Kindern, suchen an diesem Tag eine geeignete Möglichkeit, ihren Nachwuchs gut unterzubringen. Deshalb organisierten wir am 18. November den 2. Kindermitbringtag in der Raiba MSP. Sechs Azubis betreuten an diesem Tag 23 Kinder in der Raiffeisenbank in Karlstadt.

Die Raiffeisenbank Main-Spessart betreibt 46 Geschäftsstellen in ganz Main-Spessart. Da ist es logisch, dass nicht alle Mitarbeiter vor Ort in Karlstadt sind. Deshalb konnten die Kollegen für ihre Kinder unseren „Fahrservice“ buchen.
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Wir starteten unseren Tag mit einem kleinenkindermitbringtag2 Frühstück und einer Hausführung durch das Kompetenzzentrum Karlstadt. Zuerst besichtigten wir die internen Büros. Anschließend wurde es für die Kids am Schalter und im Tresorraum ein bisschen spannender 🙂

Ein Highlight für die Kleinen war der dort stattfindende Bankraub.
Unser Azubi Jannik Werthmann stürmte als Räuber verkleidet in den
Tresorraum. Die Kinder reagierten schnell und konnten den Dieb stoppen und der Polizei in der Polizeiwache Karlstadt übergeben.

kindermitbringtag5Die Polizisten vor Ort haben extra für uns ein kleines Programm vorbereitet und den Kindern ihren Arbeitsplatz gezeigt. Das Polizeiauto und die verschiedenen Waffen fanden alle schon spannend. Der Höhepunkt allerdings war die Besichtigung einer kleinen Zelle, in die wir unseren Bankräuber sperren wollten. Wie sich später herausstellte bestand seine Beute aber lediglich aus Süßigkeiten 😉

 

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Ein Teil des Teams bereitete während des kleinen Ausflugs das Mittagessen vor. Die Nudeln mit Tomaten- oder Hackfleischsoße fanden reißenden Absatz. So eine Räuberjagd ist schließlich auch anstrengend 😉

Quer durchs Haus führte uns am Nachmittag nochmal eine Schnitzeljagd. Ziel war es, das Süßigkeitenlager des Bankräubers ausfindig zu machen. Eine Spur aus Milchmäusen führte die Kinder schließlich in das Jugendberatungszimmer im Erdgeschoss. Dort wartete der Räuber bereits mit einer kleinen Belohnung auf die eifrigen Detektive.

Unsere Kollegin Stefanie Liebenstein aus dem KundenServiceTeam schaute am Nachmittag auch noch kurz bei uns rein. Sie erklärte den Kindern, was beim Telefonieren wichtig ist und zeigte mit dem Spiel „Flüsterpost“, dass es vor allem auf gutes Zuhören und eine deutliche Aussprache ankommt. Nach ein paar Übungen hatten alle noch die Möglichkeit, Stefanie an ihren Arbeitsplatz zu begleiten und von dort aus per Headset mal ihre Eltern in der Bank an zu rufen.

Außerdem wurde am Nachmittag viel gebastelt und verschiedene Spiele gespielt.
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Müde und geschafft ging es anschließend nach Hause. Und das betraf nicht nur die Kinder 🙂 Die Arbeit hat sich auf alle Fälle gelohnt! Gemeinsam hatten wir an diesem Tag viel Spaß. Auch wenn Kinderbetreuung manchmal ganz schön anstrengend sein kann, sind wir ganz sicher auch 2016 wieder am Start.

1. Kindermitbringtag der Raiffeisenbank

kindertag5Das war wirklich ein gelungener Auftakt am Buß- und Bettag. Die Raiffeisenbank, unter Regie der Personalabteilung, organisierte zum ersten Mal in ihrer Hauptstelle in Lohr einen Kindermitbringtag. Das Betreuerteam und die teilnehmenden Mitarbeiterkinder waren am Ende des Tages so richtig zufrieden. Ein abgerundetes und stimmiges Ganztagesprogramm wurde vom Vorbereitungsteam vorher erarbeitet und ohne Schwierigkeiten mit sehr lieben Kindern durchgeführt.

Zuerst durften die Kids, im Alter von 3 – 10 Jahren, ihre Namensbuttons selbst gestalten und selbst pressen. Bereits dieser erste Programmpunkt hat so großen Spaß gemacht, dass es meist nicht bei einem Namensschild geblieben ist. Danach wurden Schatzkisten mit Pinsel bemalt oder Tonpapier beklebt.

Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es dann erst einmal Obst, Joghurt, Brötchen, Würstchen und Käse – wobei irgendwie der Joghurt und das Obst nicht so nachgefragt waren.

kindertag3So gestärkt begannen die Kinder ihren Rundweg durch das Haus. Alle Mamas oder Papas wurden an ihrem Arbeitsplatz besucht. Und auch die anderen Kollegen freuten sich über den unerwarteten Besuch. Ein Highlight für die Kids war dann aber der Tresorraum. Bevor Marion Ebert ausführlich erklären konnte wie das Geld gezählt wird, warum es Münzen und Scheine gibt und wie ein Schließfach geöffnet wird, musste allerdings erst das Hindernis – die große, dicke Tresortür – überwunden werden.

Zurück im Spielzimmer bemalten die Kinder ihr eigenes Spielfeld zu einem von den Betreuern erfundenen Spiel. Das Spiel kann zu Hause mit den Geschwistern und Eltern gespielt werden und erinnert hoffentlich an den schönen Tag in der Raiba.

Zeit zum Mittagessen. Serviert wurden Nudeln mit Bolognese oder Tomatensoße. Die Kinder hatten so großen Appetit, dass es gerade so gereicht hat.

Nach dem Essen sollten eigentlich die ersten Kinder abgeholt werden. Aber das hat nicht geklappt, sie wollten unbedingt länger bleiben. Da half nichts – die Mamas mussten Überstunden machen. Dieses spontane, positive Feedback freut das Betreuerteam natürlich sehr.

Am Nachmittag wurden gemeinsam Plätzchen gebacken. Bis auf die eine oder andere Mehlspur auf Kleidung oder Stühlen ist das überraschend ruhig und ordentlich abgelaufen. Ein leckerer Weihnachtsgeruch hat sich schnell in der ganzen Bank ausgebreitet. Dieser Duftspur folgte der eine oder die andere Mitarbeiter/in und durfte dann natürlich auch mal naschen. Das Endprodukt konnte sich durchaus sehen lassen. Selbstverständlich durfte dann jedes Kind eine Kekstüte mit nach Hause nehmen.

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