VRmobil an Sozialstation St. Elisabeth Marktheidenfeld

Festakt zum Jubiläum mit Landtagspräsidentin Barbara Stamm in der Würzburger Residenz

Große Freude herrschte bei der Sozialstation St. Elisabeth e.V. Marktheidenfeld: Marianne Tschammer, geschäftsführende Pflegedienstleiterin und der ehrenamtliche Vorstand Uwe Rentz nahmen an dem Festakt teil und konnten aus den Händen des Raiba-Vorstandes Michael Zeuch die Schlüssel für einen nagelneuen VW take Up! entgegennehmen. Nach Würzburg waren die Beiden mit einem der ersten VRmobile von 2007 gekommen, das bei der Sozialstation auch nach zehn Jahren noch immer im Einsatz ist. Eine Anekdote, die die Zuhörer zum schmunzeln brachte, aber auch von der Langlebigkeit und der Wirksamkeit der Aktion zeugt.

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Dir. Michael Zeuch (Vorstandsvorsitzender Raiba MSP), Thomas Stegmann (Vorstandsvorsitzender Gewinnsparverein Bayern), Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Marianne Tschammer, Uwe Rentz (beide Sozialstation St. Elisabeth), Thomas Pohl (geschäftsführender Vorstand Gewinnsparverein Bayern)

Seit genau zehn Jahren steht das VRmobil bundesweit für das soziale Engagement der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Dieses Jubiläum wurde bei dem Festakt mit der Übergabe des 2500. VRmobils in der Würzburger Residenz gefeiert. Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Schirmherrin des VRmobil-Jubiläums, bedankte sich für das außerordentliche Engagement der Genossenschaftsbanken und des Gewinnsparvereins und überreichte selbst ein Auto an das Kinderpalliativteam der unterfränkischen Malteser. Rund 2.500 Autos, die seit 1997 für die verschiedensten sozialen Einrichtungen, Pflegedienste, Schulen und Verbände auf den Straßen in ganz Deutschland unterwegs sind. Eine wirklich herausragende Zahl, zu der an diesem Tag zwölf weitere Fahrzeuge für ganz Unterfranken dazukamen. Unter anderem das für die Marktheidenfelder.

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Dir. Michael Zeuch (Vorstandsvorsitzender Raiba MSP), Uwe Rentz (ehrenamtlicher Vorstand Sozialstation), Susanne Schreck (Raiffeisenbank), Marianne Tschammer (geschäftsführende Pflegedienstleiterin)

„Wir sind uns unserer Verantwortung, besonders für die ländlichen Regionen im Landkreis, bewusst. Der Stellenwert der häuslichen Pflege steigt stetig. Wir freuen uns, mithelfen zu können, ein Grundprinzip des Genossenschaftswesens umzusetzen: die Hilfe zur Selbsthilfe“, so Michael Zeuch. Rund 18 VR-Mobile aus dem Raiffeisenbank-Projekt rollen im Auftrag verschiedenster caritativer Einrichtungen auch auf Main-Spessart’s Straßen.

„Damit haben wir dem gesellschaftlichen Engagement, das aus den Zweckerträgen des Raiffeisen-Gewinnsparens gespeist wird, ein Gesicht gegeben“, so Zeuch weiter. „Jeder einzelne Gewinnsparer übernimmt gesellschaftliche Verantwortung und fördert mit seinem Losanteil soziale und regionale Einrichtungen und Initiativen.“

Das Gewinnsparen hat eine langjährige Tradition in der Raiffeisenbank. Insgesamt nehmen die Kunden der Raiffeisenbank Main-Spessart derzeit mit über 50.000 Losen teil und tragen somit zur Entstehung des Spendentopfes in Höhe von rund 150.000 Euro jährlich bei. Das Spendenaufkommen aller bayerischen Volks- und Raiffeisenbanken beträgt mittlerweile jährlich über 13,5 Millionen Euro.

Crowdfunding – viele schaffen mehr!

VSM-LogoSchon 2015 haben wir Ihnen in unseren „Raiba on Tour“-Veranstaltungen das Crowdfunding Konzept „Viele schaffen mehr!“ vorgestellt. Im Anschluss daran haben wir sehr viel positives Feedback von Ihnen erhalten, deshalb haben wir uns entschieden Crowdfunding auch in unserem Geschäftsgebiet in Main-Spessart zu etablieren.

Jetzt ist es endlich soweit: Unsere Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ ist online! Wie Crowdfunding funktioniert und was es genau ist zeigt euch dieses Video:

 

„Viele schaffen mehr“ ist die Kernaussage von Crowdfunding. Viele Menschen haben gute Ideen, wie sie das Leben für sich und andere noch besser gestalten können. Was oft fehlt, sind die nötigen finanziellen Mittel, um diese Pläne zu verwirklichen. Mit unserer Crowdfunding-Plattform haben wir die Lösung für sie. Vereine oder gemeinnützige Institutionen können ganz einfach ihr Projekt auf unsere Plattform hochladen und in nur zwei Phasen verwirklichen.

Zwei Phasen – ein Ziel: Projekte finanzieren!

  • Phase 1: Fans sammeln, die ihrem Projekt eine Stimme geben.
  • Phase 2: Finanzierungsphase starten: Ist die nötige Anzahl von Fans gefunden, startet die Finanzierungsphase, in der das Geld für das Projekt gesammelt wird. Dabei gibt jeder einfach so viel Geld wie er möchte. Nach 90 Tagen wird geschaut, ob genügend Geld für die Realisierung des Projekts gesammelt wurde. Wenn ja, können die Initiatoren durchstarten. Falls die notwendige Summe nicht erreicht wurde, bekommen die Förderer ihr Geld zurück. Damit möglichst viele gute Ideen realisiert werden können, bezuschussen wir alle Projekte in der Finanzierungsphase durch zusätzliche Spenden aus unserem Crowdfunding-Spendentopf, der zum Start mit 20.000 Euro gefüllt wurde.

Möchten Sie Projekte in Main-Spessart unterstützen oder vielleicht selbst ein Projekt realisieren? Dann schauen Sie auf unserer Crowdfunding-Plattform www.raiba-msp.viele-schaffen-mehr.de vorbei. 🙂

Hier erhalten Sie ein paar Impressionen zu Crowdfunding: